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[3] (1802) Aerometrische Geräthschaften / von Christian Heinrich Theodor Schreger
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380
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2 ) C. Dr ebbel 's Mikroskop.

Ein weiter auseinander gezogenes Fernrohr von6 Fuss Länge, vielleicht mit einem hohlen Augen,glas , da hingegen F Fontana's Instrument 2 Con-vexgläser gehabt haben soll.

Huygens Ilioptrice , in Opusc. postli. L. B. 1700.

4. p. 221.

2 ) E-ust ach io de Di v i n i s Vorrichtung.

Die Stelle der Objektivlinse und des Augengla-ses vertreten hier zwo zusamtaengelegte Linsen,die gemeinschaftlich , wie eine einzige, wirken.Die Abweichungen wegen der Gestalt der Gläserund wegen der Farbenzerstreuung fallen hier weg,und es lasst sich durch diese Abänderung eine stär-kere und zugleich deutlichere Vergrösserung erhalten,

G eli 1 e v 1U. S, 226.

4 ) Erstes Mikroskop mit drei Gläsern.

Es besteht aus einer Objektivlinse und zwei Au-gengläsern , wovon das erste (Kollektivglas) breiterist. Die Augengläser, die immer einerlei Richtung ge-gen einander und gegen das Auge behalten, sind, umihre Stellung bequem ändern zu können , zusammenin einer Rühre {dem Tabus des Mikroskops) befestiget.Die Linse liegt am Ende einer andern Röhre, worin-ne sich der Tubus verschieben lässt. Auch kannman mehrere Linsen von verschiedenen Brennweitenhier einlegen. Dieses Mikroskop übertrifft in sei-ner Wirkung die vorigen um vieles.

Gehler Taf. XVII. Fig. 47.

5 )