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2 ) C. Dr ebbel 's Mikroskop.
Ein weiter auseinander gezogenes Fernrohr von6 Fuss Länge, vielleicht mit einem hohlen Augen,glas , da hingegen F Fontana's Instrument 2 Con-vexgläser gehabt haben soll.
Huygens Ilioptrice , in Opusc. postli. L. B. 1700.
4. p. 221.
2 ) E-ust ach io de Di v i n i s Vorrichtung.
Die Stelle der Objektivlinse und des Augengla-ses vertreten hier zwo zusamtaengelegte Linsen,die gemeinschaftlich , wie eine einzige, wirken. —Die Abweichungen wegen der ■ Gestalt der Gläserund wegen der Farbenzerstreuung fallen hier weg,und es lasst sich durch diese Abänderung eine stär-kere und zugleich deutlichere Vergrösserung erhalten,
G eli 1 e v 1U. S, 226.
4 ) Erstes Mikroskop mit drei Gläsern.
Es besteht aus einer Objektivlinse und zwei Au-gengläsern , wovon das erste (Kollektivglas) breiterist. Die Augengläser, die immer einerlei Richtung ge-gen einander und gegen das Auge behalten, sind, umihre Stellung bequem ändern zu können , zusammenin einer Rühre {dem Tabus des Mikroskops) befestiget.Die Linse liegt am Ende einer andern Röhre, worin-ne sich der Tubus verschieben lässt. Auch kannman mehrere Linsen von verschiedenen Brennweitenhier einlegen. — Dieses Mikroskop übertrifft in sei-ner Wirkung die vorigen um vieles.
Gehler Taf. XVII. Fig. 47.
5 )