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len Lage befestigen, und dem Objekt entweder durcheinen Gehiilfen, oder durch mechanische Mittel dienöthige Bewegung geben. Auch muss das Objektiv,weil davon der Gegenstand etwas über die Brennwei-te absteht, eine kurze Brennweite haben, wenndas Werkzeug als Mikroskop dienen soll.
DescrijU. des nouv. microscop. invent. par Mr, Aepi«nus u St. Petersl), 1784*
16 ) Tie demanns Mikroskop
Wegen seines klaren Sehfeldes mit scharfen Um-riss und ausserordentlicher Vergrösserung vorzüglichschätzbar. Der Mechanismus ist nach Reinthaler.
ßeschr. eines zusammengesetzten Mikroskops v. Ti e de-in an n tjtuttg. 1785. 8 ,
17 ) Fyot’s Mikroskop.
Die Richtung der Gläser und ihrer Brennpunkteist hier durchaus von allen andern verschieden ; esstellt ein weit grösseres Feld , und alle Gegenständeder Untersuchung in einer ungewöhnlichen Klarheitund Deutlichkeit dar.
Adams a. a. O.
18 ) Adams Lampenmikroskop.
Eine Erfindung Adams des Vaters, bei wel-cher Adams der Sohn die Argandsche Lampe ange-bracht hat. — Die äussere Form daran ist eben soschön , als seine Wirkung sehr gross ; dunkle Ge-genstände können damit eben so gut, als durchsich-tige betrachtet werden; erstere behalten alle ihreFarben unverändert , und können sogleich sehr
leicht