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Vorrede des Verfoſſers.
naͤhere Betrachtung der Bewegung des Mondes um die
Erde nicht vorbeylaſſen. Dieſe iſt deſto angelegener, dadieſe Bewegung zeiget, daß der Mond beſonders der Er-de wegen erſchaffen worden. Der Mond iſt auch der Er-de ſo nahe, daß wir ihn am beſten betrachten koͤnnen unddamit entweder den Erdeinwohnern nutzen, oder dadurch
Anleitung ſuchen, die weiter entlegenen Weltchrper naͤher
kennen zu lernen. Mit dieſen Begriffen von dem Welt-ſyſtem muͤſſen wir uns nun zur Betrachtung der Firſternewenden, und dabey die Unendlichkeit des Schoͤpfers be-denken, der eine unbegreiflich groſe Sammluns Sonnenund Planetenſyſteme aufgeſtellt, die uns in einem uner-meßlichen Abſtande zu Geſichte kommen, und wobey wirviele Merkwuͤrdigkeiten finden. Hierunter ſind einige
mit den Abwechſelungen der Erde vereiniget, und ihre
Gemeinſchaft mit denſelben oder ihr Nutze erfordert es,ſie naͤher zu betrachten.
Die Ordnung, welche wir bey Betrachtung der Er-ſcheinungen finden leitet uns darauf ihre Fortſchreitungzu meſſen und macht die Kaͤnntniſſe der Zeitrechnung im
gemeinen Leben unentbehrlich. Dieſe muß daher in der
Lehre von der Erde nicht verabſaͤumet werden, und ſie wirdauch nach ihren wichtigſten Puncten auf allen Globen