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Buch II. Kap. i. §. 15.
befinden 1 ), zwei neuere besonders abgedruckte, den einen vonIlenschel a ), den andern von ‘Wimmer 1 ’). Jenem gebührtdas Verdienst, die sehr zerstrcueten Stellen vollständiger als seineVorsänger gesammelt und geistreicher geordnet und beurtheilt zuhaben; wobei er, da er nicht für Philologen, sondern für Bota-niker schrieb, statt des griechischen Textes überall die bestenvorhandenen lateinischen Uebcrsetzungen benutzte. Dieser liessdie Stellen, noch etwas vollständiger gesammelt, im griechischenOriginal abdrucken, wobei er auch nach Bekker noch mancheszu berichtigen fand, und fügte am Ende einen Conspectus phyto-logiae Aristotelicae mit steter Verweisung auf die Beweisstellenhinzu. Eine deutsche Uebersetzung dieser merkwürdigen Stellengab es bisher nicht. Teil hoffe mir den Dank mancher Botanikerzu verdienen, indem ich eine solche hier einschalte, und zwar ganzin der Ordnung, in der sie Wimmer zusammenstellte. Nur dievon ihm unter Nr. 104 eingetragene Stelle aus der Schrift überdie Farben übergehe ich hier, nachdem sich vollständig erwiesenhat, dass dieselbe weder von Aristoteles noch von Theophrastos verfasst sein kann, werde sie aber später im dritten Kapitel diesesBuchs nachliefem.
1) Namentlich in folgenden Werken: 1. Patricii discussionum peripateti-carum tomi IV. Basil. 15H1. fol. 2. Felicis Accoratnboni vera mens Aristo-telis etc. Rumae 1590. fol. 3. Schneider, in seiner Ausgabe der Opera Theo-phrasli, tom. V, pay. 250 sqq.
a) Ilenschel, A. G. E. T., commenlatio de Arislotele botanico philosopUo.Vratislac. 1824. 4.
b) Wimmer, Fr., phytologiae Aristotelicae fraymenta. Vratislav . 1838. 8. —Erschien in zwei Abtheilungen. Daher auf dem Titel mancher ExemplarePars I steht. Enthält vollständig XII und 98 Seiten.