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Buch XI. Kap. 5. §. 71.
verbinden Betlionica, Cestron, Pandonia, deutsch Batonie. Manvergleiche Bachenia.
Parsicus (15), nur falsche Lesart für Persicus 23*, Pfirsiche.
P efferkr au t (114) und Peffertruch 26 oder Pfeffertruch(17). Ersteres übergehen meine Vorgänger, wie alle Pflanzen,die kein besonderes Kapitel ausmachen, letzteres erklären siefür Lepidium latifolium, sehr richtig, wenn beide Kamendieselbe Pflanze bedeuten; wo nicht, so kommt dem lateinischender erste deutsche Name zu, den die Pflanze noch führt, undder zweite bleibt unbestimmt.
Plan za (50), soll hohl sein, wie Porrum concavum. Die Gl. Fl.hat Cepe, Phlanza; also Allium Cepa, wovon das vorher-gehende Kapitel handelt, ohne den deutschen Namen zu nennen.
Plionia 171, halten Spr. und Rss. für Paeonia officinalis,die in den Glossarien Pionia zu heissen pflegt. Eine bessereDeutung finde ich auch nicht.
Porrum concavum 55 in der Ueberschrift, im Text Dum e Por-rum (dummes, d. h. schwaches Porrum) mit hohlem Stengel,Allium fistulosum, wie schon Rss. sagt.
Priseloch (50) oder Priselouche (115), gleichfalls hohl, wiedas vorige. Kann der deutsche Name des gemeinen Porrumsein, der sein eignes Kapitel 48 hat, wenn des Wortes ersteHälfte preislich, preiswürdig bedeutet.
Quenela (136), kommt in vielen Glossarien vor, ist aus Cunilagebildet, und entspricht bald unsenn Quendel, Thymus vulgaris,bald dem niederdeutschen Kölle, Satureja hortensis.
Radix 58 ist Raphanus sativus, und das folgende
Raphanus 59 ist Cochlearia Armoracia. Das bedarf desBeweises, weil Rss. grade das Gegentheil behauptet. Schon Al-bertus Magnus de vegetabilibus lib. VI, tract. II, cap. 16 stelltbeide Pflanzen neben einander, und beschreibt sie deutlich ge-nug so, wie ich sie verstehe. Noch deutlicher Petrus de Cres-centiis ruralium commodorum lib. VI, cap. 98. 99 (nach derZählung der neuern Ausgabe der itnliänisehen UebersetzungMilano 1805 in 8, da den alten lateinischen die Kapitelzahl fehlt),
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