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Das Polarlicht / von Hermann Fritz
Entstehung
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234
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234 Neuntes Kapitel .

Fallen der Temperatur . . I zu Highland ( HL ) , l rovidence1 ( Rh . - Isl . ) , Christiania ;

ferner sollen folgen :

Ort .

Art des Nordlichts .

Witterung .

Bärensee . . .

( ruhig , weit verbreitet» hell .

gelindes Wetter ,

Wind .

Labrador . . .

tfarbig .

schönes Wetter ,

fweiss .

Regen .

Grönland . . .

( still .

gelind ,

stürmisch , Südwind .

jroth .

Shetland . . .

( nieder .

Frost ,

( hochstrahlend , rotli .( ruhig .

Sturm .

beständig Wetter ,

Kälte , Sturm .

Norwegen . .

» stark , hoch .

. nieder .

gutes Wetter ,veränderlich , nass , stür-misch ,

Schottland . .

) strahlend .

' schönfarbig .

Witterungswechsel .

l

Derartige auseinandergehende und häufig geradezusich widersprechende Angaben über die Vorbedeutungder Nordlichterscheinungen für den Witterungswechseloder des Einflusses der Witterung auf die Erscheinungselbst , wie wir sie nicht etwa für weit auseinander-liegende Ländergebiete , sondern für oft nahe Nachbar-schaft in vollem Widerspruche zueinander sehen , kön-nen nur geeignet sein , dem Urtheile der besten Beob-achter , wie : Bergmann , von Buch , Franklin , Ileis ,Hjaltalin , Ilood , Horrebow , Richardson , Thienemann ,Chr . Wolf u . s . w . beizustimmen und mindestens imallgemeinen dem Polarlichte den Einfluss aufdie Witterung abzusprechen , womit jedoch dasUmgekehrte , der Einfluss der Witterung auf die Ent-wickelung und Häufigkeit der Erscheinung , durchausnicht negirt sein soll . Erweist sich das Polarlicht als