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Dritter Abschnitt.
» IweiteAbtheij.lll. Abschnitt.
Die Gegend (zwischen der Flöhe, der Tzschopau, dem Pöhlflußeund der böhmischen Grenze) um Augustusburg, Marienber g,Wolkenftein, Ehrenfriedersdorf und Geyer.
XXVII.
der nunmehr gegebenen Beschreibung, des von den Ufern der Muldegegen Ost und Südost sich hinziehenden Theils unsers Crzgebürges,gehe ich wieder an die Ufer der Flöhe zurück, als der westlichen Grenze der-jenigen Gegend, die ich unter dem Namen des freyberger Reviers bereits be-schrieben habe, um von hier aus die übrigen nachfolgenden Theile des erzge-bürgischen Kreises zu beschreiben. Hierbey bietet die Natur wiederum vonselbst eine bequeme Begrenzung eines Theils desselben an. Er ist ge-gen Osten und Norden von der IFlöhe bis zu ihrem Einfluß in dieTzschopau, dann gegen Westen von dieser selbst, und weiter hinaufvon dem Pöhlflusse, der auch der Greuzbach heißt, und gegen Südenvon der böhmischen Grenze eingeschlossen. Der Pöhlflnß entspringt aufden höchsten Gebürgen ohnweik Wiefenthal, nimmt seinen Lauf meistens ingerader Richtung gegen Norden, bis er sich ohnweit Wiesenbad in dieTzschopau ergießt. Außer dem kommt in diesem Bezirke noch ein nicht we-niger beträchtliches Wasser, die Presttitz, vor. Diese entspringt in Böh-men ohnweit der Bergstadt Preönitz, stießt ziemlich schnell von Iöhstadther, aus Süden nach Norden und Nordwesten, und vereiniget sich, nach-dem sie kleinere Dorfbache in sich genommen hat, unter Streckewalde ohn-weit Wollenstem, mit der Tzschopau. Der rothen und schwarzenBocke , ingleichen mehrerer andern kleinen Bache und Dorfwasser, die hierüberall auf dem Gebürge entspringen, werde ich nur alsdenn erwähnen, woihre nähere Bestimmung von einigem Nutzen bey der Beschreibung der Ge-genden selbst seyn kann.
Die Gebürge unterscheiden sich nach ihrem äußerlichen Baue von denen,so ich bey der freyberger Gegend beschrieben habe. Ich werde zu ihrer ge-
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