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nischer Abkunft durch Gestein - Massseil bedeckt oder mitihnen wechsellagernd gefunden werden, deren Entstehen inoder durch Wasser unbedingt nicht statt haben konnte unddie daher lange Zeit für primitive galten.
Der grösste unter den lebenden Chemikern hat sich inmehreren seiner klassischen Jahres - Berichte sehr entschie-den über die Sache erklärt *. Berzelius s Entdeckung derbestimmten \ erhältnisse chemischer Verbindungen, das denk-würdige Ergebniss seiner Forschungen: dass die Zusammen-sezzung solcher in der Natur vorkommenden \ erbindungendenselben Normen untergeordnet sey, die bei künstlichenchemischen Verbindungen von ihm aufgefunden worden,mussten den wesentlichsten Einfluss auf Mineralogie und Geo-logie und im Besondern auf die Lehre von den Basaltenhaben.
H. Davy , der für alle Zeiten sich einen bleibendenRuhm erworben, hat uns viele die Feuerberge angehendeall gemeine Betrachtungen und bedeutende Aufklärungen hin-terlassen, deren W erth durch die Erfahrungs-reiche Umsichtund die unübertreffliche Klarheit des grossen Chemikerssehr gesteigert wird **. Seine \ ersuche, die in Höhlungenvon Bergkrystallen u. s. w. eingeschlossenen Flüssigkeiten ***betreffend — deren Natur seit Fougeroux de Bondaroy’sWahrnehmungen ■}• so zweifelhaft geblieben —, liefertenunerwartete und sehr entscheidende Beweise für die An-sichten Hutton s. Während man jene Thatsachen früherim Allgemeinen als der neptunischen Hypothese das Wortredend betrachtete, gehören Davy’s Erfahrungen vielmehrin die Reihe wichtiger Erscheinungen, welche die vormaligehöhere Temperatur unserer Erde bezeugen. Sie sind, wie
* Üebcrsez. von Wühler. V. Jalirg. S. 2S6 ff. VI. Jahrg. S. 299 u.
a. a. O.
** Phil. Transact. fnr 1825. P. /, p. 241 etc.
*'*■’ lhid. Year 1822. p. 367 etc.t Hist, de l’Acad. des Sc. ; Annee 1776. p. 6S1 etc.
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