Berzelius dargethan *, nein- geeignet die Gegemvart ge- 1wisser Mineralkörper, chemisch gebundenes und mechanisch jeingeschlossenes Wasser enthaltend, in vulkanischen Gestei-
O *■
neu zu erklären und andere bedeutende Phänomene aufzu-hellen.
C. G. Gmf.lin , einer der ausgezeichnetsten Analytiker,deren Deutschland sich rühmen darf, ist mit einer Reihen-folge von Versuchen beschäftigt, die chemische Natur basal-tischer und doleritischer Gesteine angehend, so dass wir jhoffen dürfen, die vulkanische Theorie durch den Prüfstein jdes Experiments bewahrheitet und erweitert zu sehen.
W as der scharfsinnige Mitscherlich gethan, um dieseAngelegenheit theoretisch und praktisch zu fördern, bleibtunvergessen. Ihm verdanken wir Schlüsse von grösster Be-deutung hinsichtlich des Möglichen und W ahrseheinlichendes Entstehens der sogenannten Urgebirgc auf trockenemWege, d. h. durch Gestehen einer vermittelst des Feuers
o y
geschmolzenen 3Iasse, Schlüsse, welche er aus seinen Unter-suchungen über die auf trockenem W ege gebildeten chemi-schen Verbindungen, gewissen Mineralkürpern gleichend, ab-zuleiten bemüht gewesen **.
Blrthiek, Seeström, B. G. Bredberg u. A. machten sichwohlverdient durch Versuche, die chemische Zusammensez-zung der bei gewissen Schmelz - Prozessen sich bildendenSchlacken betreffend, durch Prüfungen verschiedener Iioho-fen und Frischfeuer - Erzeugnisse u. s. w.
Die Bruchstücke, lossgerissen von den Wandungen derAusbruch - Spalten beim gewaltsamen Empordringen basalti-scher Gebilde, und eingehüllt, gleichsam versenkt in ihremerstarrten Teig, gehören allen Formationen an, welche dasSystem in der Reihe geschichteter Felsarten aufweist, von