Band 
Erste Abtheilung.
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wird , neben solcher Thätigkeit weniger und mehr verwik-kelter VV ahlverwandtschaften an aufgestiegene Dämpfe undGase zu glauben haben. Dass die Urkraft der Natur mitW eiligem Vieles, mit dem Einfachsten das Mannichfaltigstezu leisten vermöge, dafür bedarf es keiner Beweise. DieAufgabe wird schwieriger und räthselhafter, wenn man,statt an neue Bildungen zu glauben, gänzliche Cmwandelungenbereits vorhandener Mineralkörper annimmt. Uebrigens sindwir weit entfernt, das Gesagte auf alle Erscheinungen derArt ausdehnen zu wollen. Manche Einschlüsse sind ohneZweifel von aufsteigenden feuerig-fliissigen Massen, oder vonströmenden Laven umwickelt worden. Sie verrathen diessdurch ihre Geschiebform u. s. w.: allein solche Thatsachengehören im Allgemeinen keineswegs zu den häufigen.

Finden w ir nicht für viele Fälle ein genügendes Anhal-ten bei Vergleichungen mit den Phänomenen heutigen Tagesnoch wirksamer Feuerberge? Es kann nicht befremden dassnebendem Uebereinstimmenden auch gewisse Anoinalieen sichzeigen. Durch solche Eigenthiiinlichkeiten w erden die vul-kanischen Katastrophen sehr verschiedener Zeiten mehr oder

weniger eharakterisirt. Dieses liegt in der Natur der

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Sache, im Mannichfachen wesentlicher und zufälliger Um-stände von denen wir solche grossartige Ereignisse verge-sellschaftet sehen , oder deren Anwesenheit, deren Mitwir-ken wir durch Schlussfolgen zu venuuthen und zu ahnenuns berechtigt achten dürfen.

Die Dämpfe, auf welche wir hinweisen, müssen vielar-tige Mineral-Substanzen, oder die Urstoffe zu deren Bildung,im Zustande der Lösung u. s. w. enthalten haben. Der Bew eisdafür ergibt sich aus Beobachtungen und Versuchen, die,zumal in neuester Zeit und mit vermehrter Sorgfalt, vonII. Davy Monticelu, Covelli, Scrope, Daubeny n. a. For-schern an Fumarolen und mit Dämpfen, in der Nähe thätigerFeuerberge aufgefangen, angestellt worden. Während dieaus weiten Laven - Spalten in gewaltiger Menge entweichen-