Band 
Erste Abtheilung.
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gen enthaltenen Krystallen wird bei anderer Gelegenheit dieHede seyn. V\ ir haben hiev nur die in den Gestein-Massenseihst eingesehlossenen sichtlieh nicht gemengten Fossilien zubetrachten. Bei ihrer Aufzählung leitete die chemische Klas-sifikations-VIethode. Sie war die am meisten geeignete, umnicht wenige der Erscheinungen bis zu ihren innersten Ur-

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Sachen vorfolgen und erforschen zu können, um zu hindern,dass wir, die basaltische Ausbrüche wahrscheinlich beglei-tenden Umstände erwägend, uns nicht in Aufsuchung ent-fernter Ursachen verlieren.

Gewässerte Mineral-Säuren und ihre 'Ver-bindungen werden als Beimengungen basaltischer Ge-steine gänzlich vermisst; die G y p s - Einschlüsse dürftenstets auf Blasenräume beschränkt seyn, und das s p ä t h i g eEisen bl au von Labouiche unfern Xery iin AUier- Departe-ment kommt in einer Felsart vor, welche nicht hierher ge-hört, sondern Erzeugniss der Erdbrände ist.

Sehr gewöhnlich trifft man die Silikate von einemAlkali oder einer alkalischen Erde, und die Si-likate von Thonerde, verbunden mit Krystallisa-t i o n s - VV asser, als Ausfüllungen blasiger vv eitungen ; äus-

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serst sparsam aber treten Substanzen der Art, und überhauptgewässerte Metalls ä u r e n und ihre \ erbi n d u n-gen, als eigentliche Beimengungen auf. Und da wo sieunter solchen Verhältnissen sieh einstellen, dürfte ihr Vor-handenseyn sich mehr auf die nächsten Umgebungen jenerRäume beziehen. Viele Sächsische Basalte u. a. führen1VI e s o t y p - Einschlüsse als kleine weisse Köi'nei. .abei* we-der ausgezeichnet noch häufig. In den Doleriten der Cor-storp/un - Hills unfern Edinburgh sieht man Mesotyp-Theile durch das Ganze verflochten u. s. w. *. Ittnerit.meist gemengt mit Hornblende, Titaneisen, Eisenkies undApatit, in den Doleriten des Kaisersluliles im Breisgau.

Es ist von dieser Erscheinung bereits oben die R.ede gewesen.