Band 
Erste Abtheilung.
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Kali - haltige Eisenoxyd- Silikate, G r ii n e r d e-Theilchen, sieht man hin und wieder durch das Ganze derMasse gewisser Dolerite zerstreut: stellenweise erscheinensie auch in kleinen Parthieen, gleichsam als wolkige Zeich-nungen. Kieselsäure Hydrate, Opale, nament-lich die mit bunten Farben spielenden, werden, jedoch auchnur selten, eingesprengt angetroffen und in eingewachsenenkleinen rundlichen Theilen (Dolerite der Färöer , jene derGegend um Frankfurt , auch die der blauen Kuppe bei Esch-wege~).

Von gewässerten Metalloxyden, so wie vontrockenen Sau er Stoff- haltigen M i n e r a 1 - S ä u-ren und ihren Verbindungen findet sich keineSpur als Beimengung basaltischer Gesteine und wo Erschei-nungen wahrgenommen werden, die man aus solchem Ge-

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sichtspunkte betrachten zu dürfen glaubt, da haben sicherähnliche Beziehungen statt, wie eben in Betreff der zeoli-thischen Substanzen erwähnt worden. Dieses ist namentlichder Fall in Hinsicht der Kalkspath-, Arragon- undSphär osiderit - Theilchen u. s. w. welche in der 3Iassomancher Dolerite und Anamesite zerstreut Vorkommen.

Zu den allgemeinsten und Bedeutung-vollsten Beimen-gungen gehören viele trockene 31 e t al 1 s ä u r e n undihre Verbindungen. Einige derselben sind den ganzgewöhnlichen Erscheinungen beizuzählen und für gewissebasaltische Gebilde sehr bezeichnend. Titaneisen,titan eisen saures Eisen oxydul, dem Bestände vonBasalten und Doleriten wesentlich angehörend, zeigt sichmitunter mehr ausgeschieden aus der 31asse dichter Basalteunter der Gestalt von Körnern, auch in Krystallen ; schlack igeBasalte enthalten zuweilen Titaneisen - Stücke von 1 ZollDurchmesser; meist aber ist das Erz dem Teige solcher Ge-steine in Staub-artigen Theilchen beigement, so dass es demfreien Auge selten sichtbar wird und nur mit Hülfe einer star-ken Vergrüsserung an dem eigenthümlichen metallischen Glanze