s6s. Gatt. Ortegie. OrteZiL. 197
riis axillaribus ; caule dichotomo. LINN. £ttt*Syst. veg u. 75. Mant. 17?. Ortegia dicho- .torna, axillis fol, fubhifpidis. ALLION. Ni- acaeens. 176. t. 4. f. 1.
Diese Zlrt ist vermuthlich in Savoyen zuHause. Sie hat eine pcrennircndc Wurzel, und dasäussere Ansehen von dem labkraute, Galium. IhrStengel ist aufrecht, steif, ziemlich rauh, au den Gelen-ken verdickt, und hat au beyden Seiten herunter eineRinne. Die Blätter sitzen gerade gegen einander über;und sind abstehend, schmal oder gleichbreit, und aufdem Rücken ein wenig rauh. Zwischen den Blatternsitzen auf beyden Seiten zwey kleine, borstenfdrmige,an der Basis verdickte und gefärbte Blatansatzchen»
Die Zweig« stehen wechselsweisc; an deren Ende ent-springt eine zweykhcilige Blumenrispe, die aus sehr kurzenBliimenstielchen bestehet. Die Blume» sind grün, undhaben einen fadenförmigen Griffel, der sich am Endein drey dicke, läuglichke, etwas haarige Narbe» zer,theilet. Lmneus fügt bey dieser Beschreibung hinzu, -daß die Pflanze mit der Gattung Polycarpon sehr na.he verwandt sey.
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sLsste Gattung.
Löflin gie. L o e f 1 i n g i a, töflin.
gie.
LINN. Gen. pl. num. 52. ed nov. 58. L oef-
Ijng ia.
^>>ese Gattung benennet« Linnens also zu Ehren Kenn.
seines geschickten Schülers, Peter Löfling , zeichenwelcher sich durch viele Entdeckungen auf seiner Reise der Gat«nach Spanien und Südamerika um die Krauterkunde tunz.Verdient gemacht hat. Ihre Kennzeichen sind folgende:
Die Blume umgiebt den Fruchtknoten; und hat fünfKclchblattlein; fünf sehr kleine Blumenblättlein; drey
N
Staub