Gatt. Schlüsselblume. Primula. 469
p. 162 Sp. pl. 2O5- Vir. Cliff. 12. Hort.
Upl. 3 6. Hort. Uiff. 50, ROY. Lugdb.4iy. e„SCOP. FJ. Carn. n. 207 Auricuia Urii * *
TOURNEF. inst. 120. Sanirula alpina lutea n,f *
/y purpurea, r) folii» rotundi», d) flore varie-gato, e)afigüstifolia , f) ibdis quasifarina ad-iperlis. C. BAUH. pin. 242, 243.
Diese ?lit, von welcher man bey den Blumen»Liebhabern so unzählige durch die Kunst nach und „achentstandene, und in der Große, Gestalt und Farbe uu,terschiedcne Varietäten antrift, wächst in den südlichenLändern von Europa, und auch in Oesterreich imö derSchweiz auf den Alpe» wild. Sie hat, wie die nächstvorhergehende, dicke, fleischige, und glatte, bisweilenaiich mit einem weissen Staube bestreute Blatt.r, undaufrecht stehende Bluinen ; die Mündung ihrer Tlu«menkronen aber ist nicht flach, sondern mehr ausrecht.Ihre Blumcu haben einen seinen lieblichen Geruch; undsind unser dem Namen Jllli'UMn, überall sehr be-kannt und gemein.
4.) Kleinste Schlüsselblume. Primula Vierteminima. z^t.
Mit keilförmigen, gezahnten, glänzenden, zotigen Mat- Unttri'lern; und meistens einblumigen Blumenschaften, , >primula solii» cuneiformibus, dentatis, niti-clR, hirsutis; Rapis subunifioris. I.INN.
Syst. veg. p. 163, Sp. pl 204. n. 5. SCOP.
FI. Carn. n, 209. 4 Primula foliis cuneiformi-bus, nitidis, scapis anisloris. JÄCQ, Vind.
208 Obs. bot. l. p. 2~ t. 14, Primula foliispetioiatis hirsutis ovatis serratis, (capo pauci-iloro. HALL. emend. 40. Hist. n. 614 Sa-niculi alpina minima carnei. 0 . BALJH. pin.
243. Auricula Urii \ III, minima. CLUS.
Hist. 1. p. 305.
Diese Art wachst auf den Oesterreichifchenund Schweizerischen Alpen. Ihre Blätter sind ungefehd«inen halben Zoll lang, gegen der Basts zu vcrfchuialerteLr»ne Pst-m;enspst. V. Ti). G i iili¥