66s. Gatt. Kuhnie. Xuknia. 6if
U f ziemlich steift, anderthalb Schuh hohe Stengel, Kuhnie.welche in ihrer Mitte wechselweise stehende Zweige von ftutinis,sich geben. Die Blätter stehen auch wechseln eise, undfind kurz gestielt , breit - lanzenfbrmig, nacket, ein lvcnigrunzlicht, unten adericht, und am Rande ei» ivenig ge-zähnt , insonderheit um die Mitte. Am Ende dcSStengels, und bisweilen auch der Zweige entspringenkleine stäche Sträuße von zusammengesetzten Blumen 'jede Blume bestehet aus zehen bis funfzehe» weisse»Blümchen mit wcißgelben Staubfaden, und hat einengemeinschaftlichen, aus schuppeiiartig übereinander lie-genden lanzenförmigen Bläktlein bestehenden Kelch. wel-cher nur halb so lang ist, als die darinn «i!ff)jlfciic 231um*lein. Gemeiniglich bilden acht solcher Blumen mit einan-der einen Strauß. Die Pflanze hat einen angenehmenGeruch.
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666ste Gartung.
Wunderblume. Mirabilis. Wun.
der.
6cn. pl. n. 242. ed. nov. 259. Mime,
, Mira-
C^\ie Blume dieser Gattung hat einen bleibenden, fünf bilis.
thciligcn Kelch; eine trichterförmige Blumen K^nn«kröne mit einer langen engen Röhre und einer nn- j cic f )<r ioffenen fünfkhciligen Mündung; fünf der Blumenkron der Gat«einverleibte Staubfäden; und einen fadenförmigen Grif twiij.fel mit einfacher kugelrunder Narbe; der FruMlki otenist in einem kugelrunden Nektarblattlcin eiugescigossen,
»nid die Bliuneukrone sitzt über, der Kelch aber unter deinFruchtknoten; die Frucht ist eine fünfcckiakc Nuß. Mankennt von dieser Gattung folgende drey Arten, welche alleeine pereunireude Wurzel haben, und in Wcstiudicn, vok«nämlich in Merico oder Neuspanien zu Hause sind.
Q g 2 l.)Zwey-