r. A. i.
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diesen Raum getriebenen Masse iVl, also der ganzen hervorgebrachten Bewegung propor-tional: denn es fällt in die Äugen, daß das, was man die Größe der Bewegungnennt, im zusammeugesezten Verhältnis der Geschwindigkeit und der bewegten Masseist. Die Kräfte dieser Gattung sind also dem Produkt der bewegten Mäste in ihre Ge-schwindigkeit, o^cr der hervorgebrachten Bewegung proportional, und in so fern nenntman sie bewegende Kräfte, die hier von den absoluten Kräften nicht verschieden, odervielmehr richtiger zu reden, ihnen proportional sind. Wenn man aber diese vcrschicdneuBenennnnacn auf die Centralkraftc anwendet, so aussert sich ein wesentlicher Unterschied.Hier ist ? keine beständige Größe: die Größe der Bewegung kcl h oder die bewegende Kraftist hier also veränderlich und der Masse proportional; aber eben deswegen ist auch ?hier nicht das, was man die absoluec Größe der Centralkraft nennen kann. Es wirddaher nicht überflüssig seon zu zeigen, was die drey Benennungen, absolute, beschleu-nigende, und bewegende Kraft, ben Centralkräften sagen wollen; und es wird er,laübt seyn, es der Deutlichkeit wegen sogleich auf die Erde anzuwenden, und dabei) alsbekannt voraus zu setzen, daß die Schwere in größer» Entfernungen von der Erde abnehme.
§. 9. Die Schwere der Körper, oder die Gewalt womit sie nach dem Mit-telpunkt der Erde getrieben werten, kann man als eine Wirkung ansetzn, die von eineranziehenden Kraft der Erde herrührt, so wie wir die Anziehung des Eisens einer anzie-henden Kraft des Magnets zuschreiben, -obgleich wir nnS in bevden vielleicht irren. Dannaber können wir lins diese anziehende Kraft der Erde bloß für sich allein, ohne alle
fremden von ihr angezogenen Körper denken: wir müssen dieser abstrakten Kraft einebestimmte intensive Größe beilegen, die vermehrt und vermindert werden kaun, ohnenoch an ihre Beziehung oder Wirkung auf fremde Körper zu denken, so wie wir vonder innern Güte des Magnets, von seiner größer« oder geringeren Stärke reden, ohnean eine bestimmte Masse Eisen, die in einer bestimmten Entfernung von ihm anerzogenwird, zu denken. Diese Größe der Kraft hcist die absolute. ZW individuelle Wirkungaber, die sie hervorbringt, wird nicht allein von dem fremden Körper, auf den sie wirkt,sondern auch von den Umstände» abhängen, in denen er sich gegen den cigentlicheuSitz der absoluten Kraft befindet. Durch daS crstre wird die Größe der bewegenden,durch das legre die der beschleunigenden Kraft bestimmt. Es ist unleugbar, daß dieanziehende Kraft der Erde verstärkt werden könnte , wenn z. B> die Materie, aus dersie besteht, vermehrt würde, oder daß derselbe Körper in gleicher Entfernung stärkeroder schwächer angezogen werden würde, wenn er auf einen andern Weltkörper verseztwürde, oder wenn er zu einer andern Welt gehörte, die zwar nach denselben Gesetzen,aber nach einem andern Maasstabe ansgesübrt wäre Diese intensive Größe gehört, wennman so reden darf, nickt zu den natürlichen, sonder» zu den pssinocn Gejehen derNatur; sie ist eine von den absoluten, wülkührlichen, oder gegebnen Größen, auf dieman be:i allen mathematischen Aufgaben am Ende rnrück kömmt, und die, wenn die
geschriebene Gesetzbuch der Natur aufschlagen, Und den Sinnen glauben, wo die
Vernunft