Band 
Dritter Theil. Physische Astronomie.
Seite
135
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4. A. 6. C.

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Wegen der ersten Glieder dieser drey Gleichungen mus man folgendes bemerkken.^ Die Buchstaben 4 ., 0 , dl, bedeuten die durch die Integration hinzugekommen«!»beständigen Größen: es ist folglich I- die mittlere Schiefe der Ekliptik, L die Langedes Nordpols oder des Sommer-Solstitialpunkts von einem Firstern k im Anfangeder Epoche t, und dl bestimmt die Lage des ersten Meridians im Anfange der Epochet, daher man dl — o setzen kann. Da nun die Länge des Sommerpunkks vomFrühlingspunkt beständig — go'' ist, so wird die Lange des Sterns k vom verän-derlichen Frühlmgspunkt — 90° — Die zweyten Glieder, die in k multipli-

zirt sind, drücken die Pcrturbationen «us, welche davon herrühren, daß die Erde sichum keine freye Are dreht: denn sie hangen gar nicht von V ab, und finden daherStatt, wenn gleich gar keine äußern Kräfte auf die Erde wirken; wenn sich aber dieErde um eine Haupt-Axe dreht, so wird /Z — 92" rm , mithin 2 - / — o und

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k — o. Sezt man also-;—7^ - k und -—^— — 4, so echa t

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man folgende Gleichungen: IV. I — I, 4- fix 4- — — oo 5 «r 4-— eol^c

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In der ersten Gleichung ^ ist I die scheinbare, ü die mittlere Schiefe derEkliptik, und die folgenden Glieder drücken die periodische Aendruny der Schiefe aus, dievon einer Verrückung des Erd-Aeqvacors herrührt, und die von der fortdauernden Ver-mindrung der Schiefe wohl unterschieden werden mus, welche von einer Verrückung derEkliptik herrührt (Th. §. 52. zg. ^7.). Die in dieser Gleichlmg enthaltene periodisch«Aendrung ist nämlich mit der von Bradley entdeckten rAurarion der Erd-Axe einerley:sie enthalt kein Glied das der Zeit proportional ist, sondern lauter Glieder, die den Ko-sinus der Winkel «r, - 3 t, oc. proportional sind, also bloß periodische Aeudrungen-

In der V. Gleichung ist ?4 die Lange eines Fixsterns k vom veränderlichen

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Frühlingspunkt im Anfange, und 2 am Ende der Zeit r: das Glied . drückt die

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gleichforinige Zunahme der Länge dieses und jedes andern Fixsterns, mithin das bekann-te