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Cambazi genannt werden und„noch gröfscr sind, als Fran-cesco de Albicio. “ Der Briefan Mcdicis ( Banddni , p. 74u. 76) weist dieser Insel einenördliche Breite von 10° an(die Südküste der Insel Trini dad liegt, unter 10‘ 6' n. Br.),ohne ihr einen besondem Na-men zu crllieilcn. In demBriefe an Soderini heifst sieInsel der Riesen. Die Cam-balli (Cariben) dieser Insel sindvon gentil disposizione, „indemsic nur ihre Feinde verzehren,und unter diesen nur die Män-ner.“ Sie unternehmen Streif-züge nach andern Inseln, umSklaven zu rauben. Es fandkein Kampf mit den Caribenauf der Insel der Riesen Statt,aber weiterhin mit andern Stäm-men des Küstenlandes. Nach-dem man die (Süd-) Küste derInsel entlang gesegelt ist, ge-langt man zu einem Meerbu-sen, welcher Golf von Pariasheifst ( Band in i , p. 75); die-ser Name fehlt in dem Briefean Soderini . Einem sehr gro-l’scn Flusse gegenüber, durchwelchen das Wasser des Meer-busens siijs gemacht wird, wirdAnker geworfen. Die Schiffs-mannschaft wird mit der größ-ten Gastfreundschaft, in einemDorfe der Küste behandelt, woman schöne Perlen erhält, wel-che in diesen Gegenden selbst
noko). Versuch mit einemKlappengcfäfsc angcstellt, wor-aus erhellt, dafs eine sechsKlaftern starke, Schicht siifsenWassers das Salzwasscr be-deckt.