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Zweiter Band.
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gefischt sind ( Jiandini, pag.76). Der Brief an Soderini übergeht den Golf von Pariaund die Perlen mit Stillschwei-gen, und giebt nur eine weitweniger umständliche Schilde-rung, als der an Medicis ge-richtete Brief des Vcsjmcci.Um die Reihefolge der That-sachcn nicht zu verwirren, mufsman die beiden Darstellungenvon einander unterscheiden.

7) Nach dem Rriefe anSoderini und den König Rene(Text der Ausgabe von Saint-Dic): Nach den kleinen Käm-pfen, welche jenseits (westlich)von der Insel der Riesen (derInsel Trinidad ) Statt, fandcu,folgt mau der Küste. Da schonein ganzes Jahr während die-ser Fahrt verflossen war undman an Lebensmitteln Mangellitt, so sprach das Schiflsvolkden Wunsch aus, nach Spanien zuriiekzukehren. Um die Fahr-zeuge auszubcssern, wird in ei-nem Meerbusen angelegt, w»omau siebenundvierzig Tage ver-weilt. und vermittelst Tausch-handels sich 119 Mark Perlenverschallt. Von dort aus wen-det sich die Expedition nachder Insel Antiglia ,welche('ohunbus wenige Jahre zuvoreiddeckt hatte. Nach einemAufenthalt auf derselben vonzwei Monaten und zwei Tagen,w ährend dessen inan unuulcr-

7) Nachdem Piuzon ausdem Meerbusen von Paria aus-gelaufen ist, segelt er 600 Mei-len gegen Westen (III, 21),ohne die Insel Curaejao beson-ders zu erwähnen, welche vonKaribcu mit riesenmäfsigen Lei-bern bewohnt wird, noch einesDorfes, welches im Wassernach Art Venedigs gebaut ist;Dinge, die doch beide unmit-telbar auf dem Wege lagen.Anghiera versichert (Dec. 1,lib. IX, pag. 101), dafs auchPinzon diese ganze Küste alsein Festland und zu Asien ge-hörig betrachtete, welches zwi-schen Catliay und den Mün-dungen des Ganges läge. Ausden Zeugnissen des CapitünsDiego Fernandez Cohneucround des Pedro Ramircz, derGefährten des Pinzon auf derReise, von der ich hier einenUebcrblick gebe, ersehen wir(III, 21, 518 und 550),dalsvon den Küsten von Vcnczula