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Schleim mit etwas Ertractkvstvff und Spuren eines Kalksalzes; 67 ,'80Holzfaser; 15,00 Feuchtigkeit; 1,90 Ueberschuß ; weder Stärkmehl, nochEiweisstoff, noch Hartliarz (Trommsd. Laschend. i82i. es).
Araohis hypogaea.' — Die Mandeln nach Payen undHenry »): 1) 47 p. C- fettes Oel ; 2 ) Ka'sstoff (Cmulfin); z) Was-ser; 4 ) Holzfaser; s) kryst. Zucker; e) Phosphors. Kalk; 7 ) Gummi?,'8 )Farbstoff; 9) Schwefel; 10) Stärkmehl; 11) äpfels.Kalk?; 12) äthe-risches Oel?; 13) salzs. Kali; 14 ) freie Aepfelsäure? (Joum. de chim.«ied. 1825 . oct. 435 ).
Areca catechu. (Arekapalme). — Die Früchte nach MdFrln: Flüchtiges Oel; ein grünlicher fetter Stoff, bestehend aus Elainund Stearin; eine große Menge Gerbstoff; ein eigenthümliches, demluden Leguminose» vorkommenden, ähnliches Princip; ein, wie esscheint dem unaufl. Cblnaroth ähnlicher, Stoff (Rep. I. 900); Gummi;Holzfaser; Galluss.; essigs. Ammoniak; sauerklees. Kalk; Mineralsalze;Eisenvryd und Kieselerde (Jouru. de phann. viii. 449. Büchner Re-port. XV. 243 ).
Artemisia judaica, santonica, contra. — Von diese»Species kommt der Wurmsaame oder Zittwersaame, Lsme» Ciuae 3.Samouici. — 100 Theile des gut ausgetrockneten levantischen Saa-mens enthalten nach Trominsdorff 0,8 flüchtiges Oel (Reh. l. 1035);11,0 Harz (Rep. I. 1340); 21,0 eigenthümlichen Ertractivstvff (Rep. I.871 ) mit äpfels. Kalk; 30,0 gummigen, fast geschmacklosen, leicht inSB., nicht in Alkohol oder Aether auflöslichen, Ertractivstvff; 20 durchAetzlauge erhaltenen Ertractivstvff; eine Spur Schwefel; 12 holzigenoder saftigen Theil, der durch Einäschern khls., schwefels. und salzs.Kali; Kieselerde; Phosphors, und kvhlens. Kalk lieferte (Trommsd. N.3 -lu. St. 1. @. 309 ). — Der levantische Saame enthält nach Wak-kenroder 7,30 p.C. Feuchtigkeit; 0,394'.< 2 . äther . Oel. — Der hie-ven befreite Saame in 100 TbI. 0,35 Cerin (Rep. 1 . 1125 ); 4,45 eigenthüm-liche harzartige braune bittre Substanz- (Rep. II. 848 ); 6,05 grünesaromatisch-scharfes Balsambarz (Rep. II. 857 ); 20,25 eigenthümliche»Bitterstoff (Rep. II. 707) mit beigemischtem salzs. nebst schwefels. Kaliund sauren äpfels. Kali und Kalk; 15,50 gummigen Ertractivstvff; 8,80Ulmin durch Aetzlauge gewonnen; 35,45 Holzfaser; 2,00 äpfels. KalkNebst etwas Kieselerde und vegetabilischer Substanz; «,70 beigemengtefremdartige erdige Materien; 0,65 Verlust. — Der lufttrockne Wurm-saame hinterließ 10,10 p. C. Asche, bestehend aus 1,50 salzs. und sckwe-fels. uebst wenig khls. Kali und 8,80 Kalk, Magnesia und Kieselerde,
*) Die Bestandtheile nach der Reihenfolge der großer» Quantität geordnet.
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