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Vorrede.
Benennung, so weit sie mir bekannt geworden ist, er-wähnt; selbst die Mannscriptnamcn, weil doch Manchemdas fragliche Thier unter diesem oder jenem schon bekanntsein dürste, und es nicht gleichgültig für ihn ist, zu wis-sen, ob sein angenommener Name auch wirklich Geltungbabcn könne. Absichtlich überleben habe ich übrigensNichts, was zur Sache gehörte; feblcu also Arten, Be-schreibungen oder Benennungen bei wir, so habe ich sienicht gekannt, und dann wohl besonders deshalb, weil mir dasWerk, in dem sie stehen, abging. Dies war bei der ArmntbHaitischer litcrarischcr Hülfsmittel wobt öfters der Fall, undkann demnach mir nicht gnt znr Last gelegt werden.
Worüber ich hier vielleicht sprechen sollte, sind diePrinzipien der GattnngSbildung, denen ich gefolgt bin; alleineine ausführliche Erörterung dieses Themas würde zu vo-luminös werden, daher nur noch einige Andeutungen. DieSystematik, wie sie durch LinnüS Schule festgesetzt ward,hat freilich schon manche Reformation erfahren, aber einenoch weit größere scheint mir bevorzustehen; denn es lei-det wobl keinen Zweifel mehr, daß ihre Gattnngsbestim-niungcn auf Willkürlichkciten beruhen und einer realenGrundlage entbehren. Zwischen Aribegrisfen, welche al-lein reales Wesen andeuten, das unter der Form zahlrei-cher Individuen eristirt, und Familienbcgriffen liegen eineMenge Aehnlichkcitsvcrhältnisse in der Mitte, die mancherEntomolog noch immer positiv festzustellen sucht, ohne zubedenken, daß selbst ihre wichtigsten Unterschiede relative sind,und oft die scheinbar grellsten durch Zwischenglieder viel-seitig verbunden werden. So lange wir diese Zwischen-glieder noch nicht kannten, oder so lange wir die aufsal-