V o r r e d k.
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lcnden Differenzen zwischen den Arten einer älteren Gat-tung, wie eben hier bei Eetonla, noch nicht studirt hat-ten, schien die alte Gruppe sicher begrenzt und als Gat-tung genommen stabil; sobald die Zwischenglieder aber ge-sunden und die relativen Unterschiede der Arten gehörig er-kannt worden sind, fällt die Gattung in sich zusammen.Ich habe daher nur zwischen Irlcluus und Eotoniu positiveUnterschiede wahrnehmen können, und mußte hiernach ent-weder bloß diese Beiden als Gattungen anerkennen, allenihren Unterabthcilungen solche Rechte absprechend; oberauch die sämmtlichen, auf relativen Differenzen beruhendenGruppen der Arten zu Gattungen erheben. Ich wähltedas letzte, als das zeitgemäße Verfahren, suchte aber nurgleichwcrthige Modisikationsstusen als Gattungen aufzustel-len, die ihnen noch untergeordneten als Gruppen innerhalbder Gattungen festhaltend. Denn eigentlich könnte, beistrenger Befolgung dieses Prinzipes, fast jede Art auch eineGattung bilden; dann aber hätte die Erfindung eines be-sonderen Gattungsnamens keinen Zweck mehr, und wirmußten lieber zur alten Gattung Letonia zurückkehren.
Schließlich liegt es mir noch ob, nachdem ich vonmeinen auswärtigen Freunden mit der gebnrcnden Aner-kennung gesprochen habe, auch der einheimischen zu geden-ken, und noch von einigen auswärtigen zu reden, welcheich nicht auf meiner Reise nur erworben habe. Jene be-treffend, so sind es zum größeren Theile noch dieselben,welche ich schon in der Vorrede zum zweiten Bande er-wähnte; meine Gesinnungen gegen sie habe ich ebendorr aus-gesprochen, und wiederhole sie deshalb hier nicht.— Dagegenhabe ich noch zweier Männer zu gedenken, die aus dem fernen