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Geschichte der Entdeckungen und Schiffahrten im Norden / von Johann Reinhold Forster
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96 Von den Entdeckungen in Nord. H.AbschN.'

,.dum, und Seaxun uud Anglen gelegen ist, und„den Dänen zugehört."

„Da er rückwärts seegelte von Gciriiiges-Heal;„da war ihm an Backbord (der linken Seite) Dena-„meark, und an Steuerbord (der rechten Seite) war„die weite See drei Tage, und also zween Tage, ehe er„nach Häthum kam, war ihm zur rechten Hand Got-„land, und Sillende, und viele Inseln (in welchen„Ländern die Engle wohnten, ehe sie hieher ins Land„kamen) ?'), und es waren ihm zween Tage die Inseln,„welche zu Dene gehörten, zur linken Hand ^).

„Wulfstan ^) sagte, daß er von Häthum ge-fahren wäre, und wäre in Truso in sieben Tagen„und Nächten angekommen, daß das Schis wäre in„eins fort unter Segel gelaufen, weonochland ")„war ihm zur Rechten, und zur linken Seite, war Langa-„land und Laland, und Falster, und Gconeg,

„und

71) König Aelfred sagt hier ausdrücklich, daß die Engle, ehe sie inEngland angekommen waren, auf den Dänischen Inseln gewöhnethaben. Das nachmahlige Engern a» der Weser, kann also nichtdas alte Vaterland der Englen seyn.

7-1 Der stärkste Beweis, daß Schleswig nicht Häthum war, liegtin dieser Angabe, daß die Dänischen Inseln dem nachHärhumfahrenden, hätten müssen zur rechten Hand seyn, und nicht, wieOhther sagt, zur linken.

7;) wulfstan scheint ein Däne gewesen zu seyn, der vielleicht mitOhther bei seinem Zuge Bekanntschaft gemacht, und mit ihmnach England gereiset.

74) Es ist jetzt ei» See Trust» oder Drausen zwischen Elbing undPreusch-Holland, von dem wahrscheinlich die hier angeführte Stadtdie auf dem Gestade des frischen Hafts stand, ihren Nahmen hatte.

77) Wir haben schon an zwei Orten in den Anmerkungen, den Un-terschied zwischen weonorhland und wiuodland bemerket, da'von der erstereNahme Fähnen oder nach aller Wahrfcheimlichkeit ist, Welches »och heut zu Tage Fyen heisset.