l 28 Von den Entdeckungen in Nord. II. Abschtl.
seit der Donau gegen Konstantinopel zu. GanzlKchien, welches das Land des Ajsan ist *), und ganzBulgarien bis an Solim'a (Solonoma) **) zahlt ih*nen Tribut.
Langst diesen Gestaden vonNarssna, Soldesund der Mündung des Dons sind viele hohe Vorgebürge»Von Soldaya aber bis Rersotia sind an die 42 Schloßser, deren jedes seine eigene Sprache hat, unter denenviele Goren sind, deren Sprache deutsch ist ***). Sstgingen von Soldaya durchs Gebirge in eine Ebene, woein Wald war, und wo am Ende des Landes stehendeSalzseen sind, die Salz ansehen wie Eis, welches Sar-kach und Batu, einen 2 spännigen Wagen voll zu 2Stückbaumwollene Leinwand ober zu einem halben ^>yperpV*ron (etwa 2 Rthir.) verkaufen lies. Es laden auch Schis*fe von dem Salze. Er ging hierauf über einen Graben,der am Ende von Gazanen von einem Meere zum an-dern gezogen ist, (vermuthlich bei Perekop). Nun gin-gen sie ostwärts an der Nordsette des Meeres, und sa-hen
») Im Jahre rr?5- ward Iohan Affan König von Bulgarien, undregierte bis >241, da ihm denn sei» Sohn Lolsman in dergicrung bis 1245. folgte, da des Affan zweiter Sohn Michael nach"folgte, welcher mit den Tartarn und Johan Vatatzes Kriege gt"führt. Allein wie kommt es denn, daß Ausdruck dem Affan Da-lachien zutheilt, und nicht sein väterlich Reich Bulgarien, dessen crdoch gleich drauf Meldung thut?
*') Wahrscheinlich ist dies Thestalonika oder Salsnika.
Dieser Ausdruck ist der erste, der von diesen Gothen in derKrimm spricht. Nach ihm hat Iosaphar Barbars ein Vene'tianer von ihnen gesprochen ums Jahr 14^6. in vis^Zio -> 11 -, Asnne-p m ss und nachgehends sprach Busbeck einige dieser Gothen al-Tatarische Krimmische Gesandte ums Jahr >;6e, und giebt u>^ein Verzeichnis von Wörtern ihrer Sprache. Hier auf Ausdruck-Ieugnis bcrnhcn die Oiielbi puta:»!!!«!, eigentlich Lochoruw'die in einigen alten Karren der Krimm zu finden sind, und worausselbst der gute ehrwürdige Vater Danville in seinen Karten 6da-reau cles hlii's geniacht hat.