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Geschichte der Entdeckungen und Schiffahrten im Norden / von Johann Reinhold Forster
Seite
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I z 6 Von den Entdeckungen in Nord. II. Abschri»

lec'l in der ein grosser Markt war, zu dem viele Kauf«leute sich einsanden. Hier warteten sie ganzer 14 Tagsauf einen Schreiber des Baaku, der ihrem Führer >uden Geschäften des Baatu an Mangu Khans Hofe als

Gehülft

Wissenschaften zu St. Petersburg von Rusland, vom Jahr,77s'Luc. H'-xiz, das heißt, der See See genannt wird. Denn TerFÜ >oder Dsenghiz heißt -Meer oder See. Er ist auch so groß, daßman ihn wohl nicht leicht ehe, als in 15 Tagen umreißen ka«>«denn er ist etwa 2 ^ Grad lang und r Z Grad breit, und also oh«'gefahr 120 ssteil n im Umkreise, welches 8 Meilen den Tag ge"rechnet ist, und das sind in der That starke Tagereisen, wenn ma«keine untergelegte Pferde hat. In diese» See fallen verschiede»«Flüsse, besonders aber der Ili, »»ferne von welchem die Kaiinü'ckisch Dsongarischrn Khane ihr Winterlager tUrga-, am Fluss«Lorgos (Harkas) zu halten pflegten; so wie ihr Sommerlageram Tekes, der westwärts in den Ili fällt, zu seyn pflegte. Allediese Flüsse kommen aus dem Mus - Tau, oder Eisgebirge, u»b^ gehen mit dem Ili in dcnpalkasi. Die Smdt Equius ist Aks«am Flusse Tekes gelegen. Die Sradt Lailak ist »och auf dckrußischeu eben genannte« Karte vorhanden, hcisset Golka, und ifl ^am Ili gelegen Das Land «vrganum, ist meines Trachtensdas Irgonckon 'Irganakvn) des Abulgasi Bayadur Kha>bTh. 2. K 5., denn es bedeutet ein Thal, das in steile» Gebürgt«eingeschlossen ist, und eben so beschreibt Ausdruck das Land Org«'»um. Die Raul»,nai,neu sind ein ganz unbekanntes Volk, »««ich finde nirgends eine Spur von denselben. Ich will mich als«bemühen, sie selbst aufzusuchen. Sie waren ein MogolisästtStamm, denn sie gehörte» zu Manghu Khans besondern Unter'thauen, welche die Kara Kithai verdrängt hatten- Die Mogolc«hatten sich ededcm sehr weit langst dem Ob, Zrcisch und Jschü«nordwärts bis aus Weltmeer ausgebreitet. Die Völker des Sta>«'mes der am Flusse Mond« oder Lonra wohnten, hiessen Lo««romannen, so wie die Türken, Tuvkomanncu. Diese Lo»'romannen nun scheinen nachmals, nach Zerstörung des Rend-der Lara Milanen, am Iliflusse und dem See Balchafiboder palkafl, sich ausgebreitet zu haben. Dieser Fluß Molchsoder Louda kam nachgehends in den Zarischen Titel: man h«tda die Landschaften Obdorien vom Gb, und Lsndrnien V 0 >«Londa Flusse hergenommen.