Abschn. zur Zeit des Mitkesasters. i4Z
händig ein gewaltiger Wind, bei dem man Gefahr lief,^ den See geworfen zu werden. Wenn man durch dasdurch ist, siehet man nordwärts ganz mit Schneecheckte Gebirge. Nachdem sie durch die Gebirge, und^Ne„ fürchterlichen Paß zwischen Felsen durchgegangen. ^en, kamen sie endlich ins Land der Naymanen,^r welche vordem der Priester Johan geherrschet hatte.
st^en ihren Weg nordwärts fort, und sie kamenchch einiger Zeit in eine grosse Ebene, die von ferne wieA Meer aussähe, denn man erblickte weder Hügel noch"Oerge, und den Tag drauf kamen sie zur Hofstadt des^chßen Chans *). Allein den Weg den sie nun in 5lsügen zurückgelegt, hätten sie sollen nach dem AnschlageDes Wirthes erst in 14 Tagen sollen zurücklegen, denn erMke vor, sie bis nach Onam und Lherule**), demchenrals eigenthümlichen Lande des Dschingis Chan her-zuführen, wenn es nicht ihr Führer verhindert hatte.
Nlangu Ähan ging mit seinem Lager zweimahl ge-Süden und nachgehends fing er an nach Norden zu-zukehren , nämlich nach Rarakarum. Von dem^sten Lager des Khan bis nach Nachay sind vhngefähr^ Tagereisen südwestwarts, und gerade nach Osten,^ da, ist das eigentliche Land der Mogolen, wo Dschin»
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^ Die Hofstabt des grossen Khans wer nicht ferne von Larnka-und Herr Danville sezt sie an den Fluß Gnghin. Meinuur Naben schon bemerket, daß die Lage von Larakarum an derDstseite des Grchonflusses, am Eingänge der grossen Ebene zu' suchen sey, welche das rußische Gebiete jezt, vom schinesische»innerhalb der grossen Mauer, abscheidet. Es findet sich am Gr-Hon eu, zerstörter Ort der Erdeni - rschao heiffet. Dies bedeutetden edlen Länig, und es ist wahrscheinlich, das Wort Bälg«"der Baigußun ausgelassen: diese Gcadc des edlen Rönigs ist^^Aarakaruin.
) Diese Länder Gnom und Lherule, sind die Gegenden laugst denMüssen Gnon und Lherlon, wo Dschingis Lhan zuerst ge-dttrschec und gebohren worden.