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Geschichte der Entdeckungen und Schiffahrten im Norden / von Johann Reinhold Forster
Seite
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n Abschn. zur Zeit des Mittelalters. ! 49

brauchen griechische Buchstaben, folgenden Ge-suchen der griechischen Kirche, und sind dem Patri-archen von Antiochien unterworfen.

Das Reich Rhuareem hat nach dem FürstenUmgh 5egh, die Stadt Aorkang zur Hauptstadt,^ ist auch bei keinem Schriftsteller ein Ort aufgezeichnet,^ Ahomsme hiesse. Da Haitho zuvor gesetzt hatte,Turkcstan westwärts an Khvrasmien stieße, so ist^türlich; daß hier Osten für Süden müsse gelesen wer-Die hier genanten Goldiner, die griechische Chri-waren, sind ganz unbekannt.

Das Reich Aumanien ist zwar sehr groß, allein!^3en der strengen Kalte schlecht bevölkert. Im Winter'us an einigen Orten so kalt, daß Menschen und Thiere^rin nicht aushalten können; dagegen ists im Sommer^ einigen Orten so heis, daß man der Hitze und derLiegen wegen nicht ausdauren kan. Kumanien ist ganz^ch, und ohne Holz, ausser wo bei den Städten Obst--^'ken sich finden. Die Einwohner leben in Zelten und^snnen Viehdung. Es gränzet ostwärts nach Koras-^en an eine Wüste; gegen Abend ist das grosse Meer,^warze Meer) und das Meer von Hue sTannK oderAs); gegen Norden gränzt es aus Reich Raffta,^l»w) und gegen Süden erstreckt es sich, bis zu einem^bssenFlusseEM(Wolga)genannt, der bei derHaupt-' "bt stießt. DieserFluß friert alle Jahre über, und wird. Menschen und Thieren wie Erde betreten, längst^ssnn Strohme sind kleine Bäume. Jenseit des Flus-sind Leute, die zwar nicht Kumanen sind, aber doch^hane gehorchen. Es wohnen auch einige nach demhohen Gebirge (Locas ^Caucasus) zu. In demgiebt es weiffe Weihen. Dies Gebirge lauftÄschen den beiden Meeren, gegen Westen ist das grosse"er (das schwarze Meer) und gegen Morgen das kas-

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