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Geschichte der Entdeckungen und Schiffahrten im Norden / von Johann Reinhold Forster
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! 5 <2 Vüti den Entdeckungen im Nord. n. Abschll^

pische, welches keine Verbindung mit dem Ozean hat, so""dern wie ein See ist, heist aber doch ein Meer, wegs"seiner Größe; indem es der größte See auf Erden ist-Er theilt Asten in zwei Theile, das Theil gegen Marge"heißt das niedre Asien, und der westliche Theil das grossAsien, und er hat viele gute Fische. Auf dem kaspische"Gebirge werden Büffel, und viele andere wilde Thierefunden. In der Gegend sind auch viele Inseln inchen die Vogel nisten, und besonders die Falken, ^man gemeiniglich Vegrim nennt (l'ancon pclerin Po'grim - Falke > und Esmerliones (Esmerliones L-n"riilou Schmierlein) nndBonsircci (öonchee undder Wespenfalk lind Socker oder Stockerfalke) und vie^andere Vogel die man sonst nirgends findet. Die grüß*Stadt des Reiches Lumam'en ist Sara (Saray).war groß und berühmt; sie ist aber zerschlagen undnahe ganz von den Tataren zerstöhret, die sie mit Gs'walt eingenommen haben — Man sieht leicht, daßtho, den unter Baaru Bhan stehenden TheilMogolischen Reiches, beschreibt. Das schwarzeheißt bei ihm das grosse, weil es mit dem Miktelmeeredem Ozeane zusammenhängt; und das Meer steist das Meer 6e l^amia oder Asof, denn so hies die St"^am Aussiuße des Dons zu verschiedenen Zeiten.

Reich Vasim kan nicht leicht ein anderer Ort seyn,Aiorv oder Riavia, die Hauptstadt des Nußisch^Reichs und Residentz der Großfürsten. So ist auch ^vorgeschlagene Lesart bey den Nahmen der Vogel wah^scheinlich die beste. , .

So wie das vorige, der Inhalt der; ersten K'api^war, so ist das i6tr merkwürdig, wegen einiger geogt".phischen Nachrichten vom alten Sihe der Tatat^(Megclen.)

Jenseit dem grossen Berge Belgian oderkhan, wohnten die Tataren zuerst, ohne Religion ^