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Geschichte der Entdeckungen und Schiffahrten im Norden / von Johann Reinhold Forster
Seite
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2§o Von den Entdeckungen im Nord. n Abschtt.

daß sie gewiß keine Muscheln würden haben suche"können.

Da sie nun, nach verzehrtem Fische, wieder zu"'Aufsuchen der Muscheln zurückkehren musten; so geschahees, daß da etwa 8 Meilen von dorten, ein von Fischer"bewohnter Felsen sich befand, so kam von da ein Man"nebst zween seiner Sohne zu diesem felsichten Jnselchcwwelches (wie FLoravami berichtet) Sann (Sandeyoder Sandö) heißet, um nach einigen verlaufenen Ru^Lern zu suchen; die Söhne gingen gerade nach diese"'Hauögen, wo sich das unglückliche Haustein Mensche"befand; denn sie hatten aus dem Hause gesehest Rauä>aufsteigen, welches sie sehr wunderte, und bespräche"sich darüber. Diese Stimmen wurden von den Leute"im Haufe zwar gehört, allein man hielt sie für dasGeschrei, der Seevögel, welche ihre gestorbenenmeraden verzehrt hatten: jedoch Christoph Fioravan"ging zur Hütte hinaus, erblickte die zweene Iünlingsund eilte sogleich zurück, und rief den übrigen mit lautckStimme zu, daß zweene Menschen kamen sie aufzus"'chen. Alle liefen sogleich den Jünglingen entgegenwelche über den Anblick dieser elenden verhungerten Le"'^äusserst erschrocken waren. Man hatte zwar überlegeinen oder zweene dieser Fremden fest zu nehmen u>"desto sicherer Hülfe zu erwarten: allein Quirini berede^sie, diesem sehr unüberlegten Rathe nicht zu folgen. ^gingen alle mit den jungen Leuten nach ihremund ersuchten diese Leute, zweene von ihren Leutenihren Wohnungen Mitzunehmen, um desto eher HEvon dorther auszuwirken. Zu dieser Verschickung WEken sie einen Gerard von Lyon, der im Schiffe AufEüber dem Speise - Vorath gewesen, und den tlomvon Okrant einen Seeman, weil sie etwas französiw?und deutsch sprechen komm.