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Geschichte der Entdeckungen und Schiffahrten im Norden / von Johann Reinhold Forster
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29 6 Von den Entdeckungen im Nord. II. AbschN.

her stehen, so daß xvike durch festem ch'es über-seht würde.

, muß gelesen werden 7 ^ >

oder und bedeutet besondere gute Tage l

/Zeet bllecki boiu ciiez.

erxkfr'r-e, Im Gothischen giebt die Sylbe un, welcheemem Worte vorgesetzt wird, eben so wie im teut-schen, das Gegentheil der Bedeutung, welche dasfolgende Wort sonst zu haben pflegt: z. E. un-seelig, unnütz; und im Gothischen sind unaZein,ohne Furcht, unbairguch unfruchtbar, ünbarnabsohne Kinder, vnbnikja unbrauchbar, un^alaub-jgiicio ungläubige rc. nnkkmricliis, ev-LSf?-«?, ohneBeschwerde, ohne Traurigkeit, glücklich, zur gu-ten Stunde. j6-v« hona liora. dlL. hin-ter kinkf-r-v? scheint nicht im ersten Erklärer zu ste-hen, und ist vielleicht überflüßig.

, Sollte vielleicht seyn

goäa bgnüans oder l)gnltin8, gute Scheuren oderBansen; dünn üorres, /Zre-t ü^e-r, anstatt

, Das folgende Latein , wel-

ches Herr D. Semmler ganz richtig vicia solvarosliest, niuß hier billig zum Bestimmen des Gothi-schen gebraucht werden, und ob es gleich eine ziem-liche Veränderung der Buchstaben erfordert, kannman es nicht anders im Gothischen lesen alsstehe, viäs; weil die Griechen das Gothische O,g oder gu, nicht anders, als durch ihr k auSdru-