BESCHREIBUNG DER MONDLANDER
AUF SECTION III.
§. 81 .
D l 1 0 47'icse Länder erstrecken sich von 11° 32' his 36° 52' nördlicher Breite und von „ bis
37° 46' ... 14 29
48° 35' west ^ c ^ er Länge und sind schon von Schröter zum grossen Thcil vielfältig untersucht und
gezeichnet worden. Sie umfassen die nördlichsten Gegenden des Mare tranquillilatis, den grösstenThcil des Mare serenitatis und das Bemerkenswertheste vom Lacus somniorum. Diesen dunkeln Flä-chen zur Seite liegen die Gehirgsländer hei Plinius, Menelaus, Maraldi, Römer und Posidonius .
Grösser sind die grauen Ebenen und die flachen Bergrücken, als auf den vorherl>eschriel>enenSectionenj unbedeutender dagegen die Rillen. Die Gebirge bilden, wie beim Menelaus, Posidonius ,Römer und Maraldi, grosslentheils zusammenhängende Kelten. Walichenen, wie Ptolemäus , lindensich nicht.
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Mare tranquillitatis, oder das ruhige Meer,
Nur der nördlichste, sich durch vielfältige Unebenheiten auszeichnende Thcil dieser grossen grauenMondfläche findet sich auf dem vorliegenden Blaue abgebildet. Die auf der II ten Section mit 10. he-zcichnele Rille endigt hier in der Nähe der kleinen Grube 1. Nördlich dieser liegt die sich saufterhebende Bergfläche 2« tmd schliesst sich an die höhern Gebirge H. und an * Auf ihr erkauuteich mehrere Hügel und eine kleine Grube, und sah auf der westlichen Seite einzelne vortretendeBergkuppen, welche die gegen die Mondfläche etwas tiefer liegenden Kreisebenen hei Maraldi 3- und4- begrenzen.
Line kleine Grube und mehrere niedere Höhen, unter denen die östlichen die beträchtlichem sind,umgehen die hellgraue Niederung ß. Ein grösserer mit Maraldi verbundener Bergzug, in dem sich