stcn der Unterthanen schmeichle. Mein dieRechte der Unterthanen sind mir heilig wie dieRechte der Fürsten, ich lege sie in die Wage derWahrheit, und hier entscheidet die sinkendeSchale. Ich bin weder Aristokrat noch Demo-krat; Rousieau's Urtheil stimmte oft der bittereMenschen-Haß, die Wirkung übler Behandlun-gen, Voltairens Sätze waren oft Entscheidungendes Eigendünkels, der nur allein zu denkenglaubte, und der oft ohne Achtung für Wahr-heit und ohne gehöriges Studium derselbenschrieb und. sprach, Mirabeau entschied oft nachgoldenen Ludwigen, und bey vielen demokrati-schen Schreyern die Fischweiber; sämmtlichMenschen, deren Sätze man nicht so gierig ver-schlingen,-nicht so ungeprüst erheben und predi-gen sollte , wenn man Ansprüche auf den denken-den Mann machen will; so wenig als ich den füreinen Denker halte, der einen Satz vertheidiget,weil er ruanchen Fürsten oder einem höheryStaatsdiener angenehm ist. Immer wird eswahr bleiben, daß die Monarchie durch kläglicheund weiseSmschränkungen. näher bestimmt,,welchediewahrePolitik zeigen muß, «unfähigsten ist dasmeiste Glück über ein Volk durch die Regierungzu verbreiten, und die meisten Uebel zu verhü-tten,
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Buch
Encyclopädie der Cameralwissenschaften im eigentlichen Verstande / von Karl Gottlob Rössig
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XV
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