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Encyclopädie der Cameralwissenschaften im eigentlichen Verstande / von Karl Gottlob Rössig
Entstehung
Seite
80
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§. io. ' ;

Mehr spitzfindig als wirklich zu bestimmen ist diiüFrage über das allgemeine Steuerquankum, da es im«mer relativ bleibt, nach Maaßgsbe des Wohlstands,der Cultur, Industrie, Geldmasse und des Geldumlaufsjn.jedem Lande.

§. n.

Uebrigens bringt man die Steuern am Zweckmäs-sigsten unter zwey Hauptklassen, i) Personal-, 2) Re«alsteucrn. Zu den erstem gehören auch die Consum-kionsanlagen; die Gewerbsteucr, und baare Vermö-genssteuer zu den letztern. .

Dritte^ KapLrel.

Von den Realanlagen in Absicht der unbe-

weglichen Gükher.

, §. i.

^)ie unbeweglichen Realanlagen haben viele Vorzüge,sie ruhen auf immer dauernden und festen Gründen, trcf.fen Bevölkerung, Handel und Gewerbe nicht ünmittel«bar, fordern wenig Personale und Behebungskosten, ge-statten weniger Unterschteife, bleiberr im Ganzen mit demrelativen Geld-undWanrenpreife in einem glücklichenVerhältnisse. Nur lknansaßige lind ReiseE treffen sienicht unmittelbar. -