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Vierte Abhandlung-.
Obern anzunehmen. Der Nationalkarakter schimmertesogleich hervor; beyde Abgeordnete wünschten zu wissen,wie stark die Summe seyn würde, die der König monat-lich zahlen und welche Sicherheit er für die richtige AuS«bezahlung derselben ertheilen wollte?
Ngn. weigerten sich die Bevollmächtigten nähere Be-stimmung zu ertheilen, indem sie dieses Mitte! nicht ausVollmacht, sondern als ihren eignen Einschlag vorgetra-gen ; sie dürften aber an des Königs Genehmhaltung des-selben nicht zweifeln, besonders wenn die Abgeordnete»ihnen einen ungefährlichen Wink über die Summe er-theilen wollten, welche die Generalstaaten fodern könn--ten. — »Der König, sagten sie, müßte den größtenTheil der Kosten tragen einen Krieg zu beendigen, dessenUrheber er sey. Er sey der Theil, der dem Hause Oester-reich Unrecht zugefügt, und es sey billig, daß er auch ei-nen größer» Theil der Unkosten, als immer eine andreMacht trage, um demselben den Besitz der spanischenMonarchie wiederum zu verschaffen." — Auf die ver-langte Sicherheit der Bezahlung versetzten die Bevoll-mächtigten, daß die größten Wechsler von Paris und Am-sterdam sich willig als Gewährleister dargeben würden.—Das kaufmännische Mißtrauen zeigte sich aber schnell.Die Abgeordneten erwiederten: diese Wechsler könn-ten sterben; derselben Bürgschaft sey nicht hinläng-lich, für die genaue Bezahlung so wichtiger Sum-men die vollkommenste Sicherheit zu leisten. —Sie redeten von eigentlichen Bürgen. Bald nachherschlugen sie ohne von der Vürgleistung der Wechseletabzustehen, als das zuverläßigste Mittel vor, daß derKönig über die schon bewilligten vier Festungen, nochvier andere bis nach gänzlich geendetem Krieg in die Ge-walt der Republik übergeben sollte.-
So war doch endlich ein Mittel vorgeschlagen, wel-ches das Glück genoß, nicht nur nicht von den Abgeord-neten,