Ueber die Friedensunkerhandluligen zu London. 26z
tion zugleich eine gänzliche Freyheit und Sicherheit ihrerHandlung verspricht."
Iil. „Man wird sich aufrichtig und redlich bemühen,billige Mittel ausfindig zu machen, den Bundsgenossenvon England und Holland Genugthuung zu leisten."
IV. „Da die Sachen des Königs in Spanien aufeinem so guten Fuße stehen, daß sie neue Mittel an dieHand geben, den Streitigkeiten wegen dieses Reichs einEnde zu machen, und die Sachen darüber zu allgemei-ner Zufriedenheit der verschiedenen Partheyen in Ord-nung zu bringen, so wird man sich alles Ernstes bemühen,die bey diesem Anlaß entstandenen Schwierigkeiten zuübersteigen; wie denn auch der Handel und das Interessealler in dem gegenwärtigen Kriege verwickelter Partheyensoll gesichert werden."
V. „Die Unterredungen über diese vorläufigen Be-dingnisse, einen Frieden zu bewirken, sollen unverzüglichgehalten werden. Die Bevollmächtigten, welche derKönig dazu ernennen wird, sollen mit den englischen undholländischen Bevollmächtigten entweder allein, oder zu-gleich mit solchen von ihren Bundsgenossen kractiren, wel-che England dabey haben will."
VI. „Der König schlägt zum Orte, wo die Bevoll-mächtigten sich versammeln sollen, die Städte Aachenoder Lüttich vor, und überläßt es England, eine der-selben zu wählen, wo die Conserenzen, einen allgemeinenFrieden zu bewirken, sollen gehalten werden." ->)
So sehte Frankreich voraus, und es durfte es auchin Rücksicht auf England zum voraus setzen, daß von ei-ner Abtretung Spaniens, und davon daß der König sei-nen Enkel dazu durch die Waffen zwingen sollte, kein
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») Swift Lh. VI. S. 67.