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Abhandlungen über die Geschichte des Friedensschlusses zu Utrecht zur Beendigung des spanischen Thronfolgekriegs / von Johann Konrad Fäsi
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313
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Ueber die Unterhandlungen zu Utrecht. z l z

der angesehensten Whigs, durch einen Parlamentsschluff,auf Anklage von unterschlagenen Kriegsgeldern, in denTowcr gefangen geseht wurde.

Auch die geheimen Unterredungen des Prinzen mitdem Herzog vonMarlborouah seinem persönlichen Freun-de, der auch mit ihm in Absicht auf Krieg und Friedengleiche Gesinnungen hegte, — blieben der Hofpartheykeine Geheimnisse. An denselben hatte der Gesandtedes Kurfürsten von Hanover, von Bothrnar, deßglei-chen die Lords Sommers, Halifax, Cowper — Antheil.Man rühmet eö dem Prinz nach, daß er die aufUnru-he'zielenden Entwürfe dieser Versammlungen mißbilligethabe. Aber durch seinen Umgang mit denselben, da jedeUnterredung dem Graf von Oxford durch seine Kund-schafter schnell hinterbrachk wurde, hielt sich die Regie-rung so sehr beleidiget, daß sie dessen Palast unter demScheine von Ehrbezeugung, und zur Sicherheit seinerPerson gegen die Ausschweifungen des Pöbels, an demGeburtstage der Königinn mit Wachten umstellen ließ.Der Prinz war mit den Entwürfen dieser mißvergnüg-ten Herren so sehr bekannt, daß der Graf von Sinzen-dorf, kaiserlicher Gesandter in dem Haag, ihm denRath ertheilte, England zu verlassen, bevor auch nurein einziger dieser gefährlichen Entwürfe ausbrechen soll-te. — Allein die Minister wußten so heilsame Anstal-ten gegen dieselben vorzunehmen, daß die Mißvergnüg-ten es nicht wagen durften, nur einen einzigen in dasWerk zu sehen. — Was anders konnte das Ende derGesandschaft des Prinzen als Mißvergnügen seyn, daweder der Hof in seine Vorschlage einwilligen, noch diegeheimen Unternehmungen der Gegenparthey nach Wun-sche von Statten gehen wollten. — Sein Urtheil

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a) Lord Lyttelton schreibt iin 2ten Theil im 5'ten Briefseiner Geschichte von England; „die Bundsgenossen

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