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Ueber die Unterhandlungen zu Utrecht. zsz
erster großbritannischer ?lbgeordneter aufden Zysten Tagdes Ienner des >? ^ten Jahrs, in Gegenwart allerAbgeordneten der Bundsgenossen die Friedensversamm-lung durch eine Anrede eröfnete, und seiner Königinngleich bey dkm Anfang derselben das beneidete Anseheneiner Friedensvermittierinn erwarb. Der Bischof redeteolle Anwesende, besonders die Bevollmächtigten Frank-reichs also an:
„ Wir sind, meine Herren! heut in dem Namen Got-tes hier versammele, um uns in allgemeine Friedens-tractaten zwischen den hohen Verbündeten und dein Kö-nig euerm Herren einzulassen. Wir bringen darzu auf-richtige Absichten und ausdrückliche Befehle von unsernObern, in ihrem Namen alles beyzutragen, was immerein so heilsames und christliches Werk befördern und zuStande bringen kann. Auf der andern Seite hoffenwir, daß ihr die gleiche Gesinnung habet, und daß eureVerhaltungSbcfehIe so vollständig seyen, daß ihr ohneZeitverlust im Stande seyn werdet, der Erwartung derhohen Verbündeten zu entsprechen; indem ihr euch klarund unverholen über die Artikel erkläret, die wir bey die-sen Zusammenkünften in Richtigkeit bringen sollen. Unddaß ihr dieses auf eine so offenherzige und ausführlicheWeise thun werdet, daß jeder Fürst und Staat von denVerbündeten eine gerechte und billige Genugthuung werdeerhalten mögen«)."
Dieser Anrede des Bischofs zu Folge erwarteten alleGesandte der Bundsgenossen von den französischen dieAnzeige der Bedingniffe, welche ihr K önig jedem dersel-eingestehen wollte. Hierzu waren dieselben auchllenejgt. Der Herr kUnager machte sich in der ersten3usammenkunft anheischig, die Vorschläge, welche er
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«) Eiche Swifts Schriften Lh. VI. S. 217.