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Sechste Abhandlung.
fügen erwarten. — Unwidersprechlich ist es, daß wennvon diesem Tage an die Republik den Maßregeln derKöniginn und ihrer Minister beygetreten wäre, sie sichihren besondren Frieden so wohl erleichtert, als auch ver-bessert haben würde.
In England, und wie hakte solches ohne ein Wun-derwerk anders seyn können, trachtete die dem Hofewidrige Parthey, der schon so stark gebiegte Rohrstab,auf welchen die Republik sich noch immer steifen wollte,gleichsam Himmel und Erde gegen das Betragen desHerzogs von (Drmond zu erregen. Es wurde vonderselben in dem Unterhause vorgetragen, der Königinndurch eine Bittschrift des Hauses vorzustellen: „Wietief ihren Gemeinen die gefährlichen Folgen zu Herzengiengen, welche aus dem Betragen ihres Feldherrn fürdie gemeine Sache entstehen müßten, und Sie zu ersu.chen, daß dem Herzog schleunige Verhaltungsbefehleertheilt werden möchten, den Krieg mit Nachdruck fort-zusetzen, um die Gemüther ihres Volks zu beruhigen."Dies wurde aber durch ein großes Uebergewicht vonStimmen verworfen, und ein Entschluß von ganz an-dern» Inhalt mit Genehmigung des ganzen Hauses, inwelchen endlich auch die Gcgenparrhey einwilligte, derKöniginn übergeben. Dieser, „ daß das Haus ein voll-kommnes Vertrauen auf Ihrer Maj. gnädigstes Ver.sprechen setzte, ihrem Parlament die Friedensbedingnissemitzutheilen, ehe der Friede sollte geschlossen werden, unddaß sie die Königinn zu Erlangung eines rühmlichen undsichern Friedens wider alle diejenigen Personen, es seynun in oder ausser dem Vaterlands, unterstützen wür-den, welche sich bemühet hatten, oder bemühen würden,denselben zu hindern."
Der in dem Brachmonat zwischen beyden Kronenbekannt gemachte Stillstand gründete sich auf diese vierArtikel.
r. »Daß