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aufzubringen; so kann solches entweder bey den Con-tributionen aufdie unbeweglichen Güter, oder bey denpersönlichen Abgaben, oder bey den Steuern auf dieGewerbe geschehen; und billiger Weise sollen alle dreyWege gebrauchetwerden, wenn nicht eine Art der Ab-gaben bereits so stark ist, daß sie ohnegroßeö Nachtheilder Unterthanen keine fernere Erhöhung zuläßt, oderwenn man vernünftiger Weise vermuthen muß, daßeine Erhöhung indieser oder jenerArt derAbgaben ei.nenallznnachthttligenEinfluß indieCommercienundGewerbe des Landes und den gesammten Nahrungs-stand haben werde. Es ist nöthig, daß wir von jederArt der Erhöhung dieser dreyerleyAbgaben etwas aus-führlicher handeln.
§. 34i.
Was die Erhöhung der Contributionen aufdie un- VonTrhöhun-beweglichen Güter anbetrifft; so machetdieselbe keine di"un-große Schwierigkeit. Man weiß nämlich aus dem beweglichenContribiitionsfuße, wie viel Thaler oder Schock Gro.schen Gewinnst von allen steuerbaren unbeweglichenGütern in Anschlag gebracht sind. Lasset uns sehen,daß darinnen acht Millionen Gewinnst von diesen Gü-kern zum Grunde gesehet sind. Wenn nun der vierteTheil desGewinnstes durch dieContribution erhobenwird; so betragt die Contribution jährlich zwo Mil-lionen, und mithin monatlich aufrz Monate gerechnetiz;8g6 Thaler; die jährliche Abgabe auf einen Tha-ler Gewannst aber betragt jährlich 6gl. und monatlichPseuniqe. Wir wollen sehen, daß durch die Er-höhung der Contribution aufdie unbeweglichen Güterbinnen sechs Jahren eine Million mehr einkommensoll; so wird man finden, daß man die Contributionum den zwölften Theil erhöhen muß. Folglich solldiese sechs Jahr über von dem Thaler Gewinnste 6 gl.
6 pf. gegeben werden, dieses beträgt monatlich 6 Pfen-nige statt der vorigen 5/^ Pf. Diese Erhöhung bringt
Ee z monat-