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ti'g ist, und ob er seine Löhnung, Leibes - und Bey-MontirungSstücke richtig empfängt, oder sonst B e-schwerden hat. Vor dieser Musterung bekömmtmancher Mousgucticr von seinem Osficier freundlich?Gesichter, und zuweilen gar gute Worte.
§- 442.
b)DicDcibr- In Friedenszeiken ist die Besorgung und Vermal«Mne?" ^*tung der Magazine ein hauptsächliches Geschäffte derCommissariatsbedienten. In jeder Festung, oder sonstan dem Orte, wo sich ein Magazin befindet, smdeini-ge von diesen Bedienten bestellet, um d:eAufficht undDirektion daiüber zu führen. Die Anftllung derMagazine geschieht entweder von dem Lande durch diesogenannte Kriegeömehe oder das Magazingctraide,wovon ich aber schon oben erinnert habe, daß es öftersden abgelegenen Gegenden zu großer Beschwerde ge-reichet, oder das Gerraide, Heu und Stroh wird umdenMarktpreiß für baarGelo eingekaufet,worüber dieCommlssariatöbedienten richtige Rechnung führenmüßen. Wenn nun die Neuterey aus den Magazinenverpfleget wird; so müsse» diese Bedienten Hafer,Henund Stroh nach dem von dem Generalcommissariatverordneten Maaße und Gewichte zu bestimmten Zei-ten ausgeben, und gleichfalls darüber Rechnung füh-ren, sowohl als das erforderliche Brodt backen lassen,wenn die Soldaten in Natur damit versorget werden.Man muß aber zu dem Ende nicht eben eigene Pro.viantbecker annehmen, sondern es kann dieses mir bes-serer Wirthschaft durch die Becker des Ortsgeschehcn;wie man denn überhaupt die überflüßige Menge derCommissariatsbedienten, so viel möglich, vermeidenmuß. Durch Fleiss und gute Ordnung läßt sich mitwenigHanden viel ausrichten*).
'->) In der Tbat hat man öfters eine recht unnörhigeAn zahl von CommissanatS - und Proviant - Lee len-ken, davon gemeuuglich zwey Drittel uns mehr ^»t-
behnich