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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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Fweyte Unterredung. 37FTF

aal Sache ſelbſt der erſten Ein⸗ Der khe-

tung des Schöpfers, und alen Be-gelffen der Menschen zuwleder? Dem-nach bat das Evangelium die Ordaungdiese fan die Feſellchaffteingeführet,wellesdleſe ſchandliche Raubereyen unterdruͤckte.8 den verſchiedenen Einrichtungenbeit dheſandes, welche nach Beſchaffen-90 Zeit und des Ortes durch mensch,0 e Anſtalten einige beſtaͤndige Geſtaltkommen haben, ſind noch zwey andereeſeldchafften, in welchen man keine an-ern Geſetze, als den Eigenwillen erken-net, ohne die Beſchimpfung der Anver-wandten noch den Schaden des ganzenmenſchlichen Geschlechtes zu achten. Ichverſtehe darunter die unerlaubte Verſtaͤnd-niſſe, in welche man ſich mit verheyrathe-zen und ledigen Perſonen einlaͤſſtt Sollenwir dergleichen Zuſammenhang, der Ver-nunfft und dem gemeinen Beſten zuwieder,t dem Nahmen einer Geſellſchafft be-üdren? da er doch die groͤſſeſte Unordnungein und durch die willuͤhrlichen Einfälle8 blehlſchen Triebes entſtehet, der aufJ als auf ſich ſelbſt ſiehet. iſen ch verlange die Frage nicht aufzuwerf-Umadd der Chebruch, und der verbotteneſelſchaß zwiſchen ledigen Perſonen die Ge-die aft verunſtalte und vergiffte; noch obe obne alellderlegung angezettele Ver-C 3 bindun-

and.

Der Ehe-bruch unddie Hure-reh.