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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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Dritte Unterredung. 63

StadArb ken

b ihr Leib ſtark werde, Hitze und Kälteusſtehen, und Muͤdigkeit uͤberwinden koͤn-„dVerſchaffet ihnen eine Auferzlehungwie die Toͤchter des Bethuels und des La-bans gehabt hatten, hernach koͤnnet ihr ver-langen, daß man das Geſetz der Natur be-obgchten, und alle Ausnahme abſchaffenſolle. Uns thut herzlich leid, daß wir ſetzoum Entſchuldigung bitten muͤſſen. Weglauben ſicherlich, daß Mutter von dauer-haffliger Lelbes⸗Beſchaffenheit ihre Schul-digkeit beobachten ſollen, wir wolten nur,daß wir in den Städten eben dle Kraͤffteund eben das ungekuͤnſtelte Weſen faͤnden,warum wir die Land⸗Leute beneiden.ber wir ſind leider! weit davon entfer-net und bey der Schwachheit unſerer Lei-der und unſerer Sitten, iſt es ein loͤblicher,la beynahe cheiſtlicher Staats ⸗ Streich,daß wir die Bauer⸗Welber mit den aller-dornehmſten Frauen in eine Verknuͤpfungbringen, vermittelſt der Ernaͤhrung derNinder, als der Grund⸗Stüuͤtze der Geſell-ſwafft. Wenn man eine gute Wahl derimmen voraus ſetzet, ſo wird auf dieſeWeiſe zwischen den allerreicheſten und denAlerärmeſten aͤuſern eine ſehr genaueerbindung geſchloſſen. Faſt alle Reich-thuͤmer

der freyen Lufft, und der Feld⸗Diedude gewohnet werden. Verſchaffet, siea

5 5 hung derd ſie im Ernſte etwas arbeiten muͤſſen, Rinderaß.