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Suͤnffte Unterredung. 197
Supini in u, das Gerundium in um neh⸗ 2men, da er doch den Unterſcheld nicht ein⸗ hung.abet, und von der ganzen Sache weiter Sohne.
elne deutliche Vorſtellungen hat/ als daßer uͤbel daran ſey, und alle Augenblickeausgeſcholten werde. Ich ſage, woferneman mit einem Kinde von fuͤnf biß ſechsabren alſo umgehe, ſo martere man esvielmehr, als daß man es unter weiſen ſol-fe. Ja ich hatte bald geſaget, die Geſetzeſolten ihm zu Huͤlffe kommen.
amit wir unſer Schreiben, oder viel-mehr das Drucker⸗Schraͤnkgen, welchesdie Stelle deſſelbigen vertritt, deſto nuͤtzli-Ger debrauchen, ſo ſoll es ung helffen dasGedaͤchtniß wit etwas nuͤtzlichem anzufuͤl-len, und den Verstand zu uͤben. Habenwir dieſen gedoppelten Vortheil erreichet,O wollen wir mit lauter Luſt in vier Mo-gathen weiter kommen, als wir unter be-andigem Verdruſſe in vier Jahren kom-en wuͤrden, woferne wir den Anfang beyen Regeln der Grammatik, und bey den
gſeitüs gemachet hatten..Anfaͤnglich lege man in die Fächer desS kankes, die Paradigmata ſowohl vonden Nenn als Haupt Woͤrtern,(No-u und Verbis) in lateiniſcher undles ier Kranzoͤſiſcher) Sprache. Die-10 ene ſehr nuͤtziche Anſtalt, wodurcher Schüler zu Erlernung der alten 8 777