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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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Suͤnffte Unterredung. 179—:!!! ͤ v0. 2

ihm etwas von dieſen Thieren erzaͤhlet hat. Die

ill man es noch beſſer, und den Kunſt-kiff unfehlbar machen, ſo vertheile, mandie Abbildungen dieſer Thiere in die Faͤ-her, nebſt den Nahmen ihrer Gliedmaſ-en, und des übrigen, was ſie beſonders anich haben. In kurzer Zeit, wird man nureines von dieſen Worten teutſch oder latei-niſch nennen duͤrffen, ſo wird es die dazubehoͤrtge Sache gleſch aus ihrem Fache zulangen wiſſen. Eben alſo, wird es miten Pflanzen, Blumen und Fruͤchten ſeyn.Man lege in ein Fach, einen deutlichenKupferſtich von einer Stadt, und auf ei-dem andern Blate, die Mahmen allerTheile woraus ſie beſtehet. Man lege inein ander Fach das Blld einer Kirche,der eines Schiffes, nebſt den Nahmenrer Theile, als Mali, antennæ, rudentes,Aa, fort, tranſtra, remigium, und ſo wei-ier. Aus dieſen wenigen Beyſpielen er-gelle, daß die Ordnung der Faͤcher, dasAnſchauen der Sachen, und die Übung,edwede Sache dey ihrem elgenen Nah-975 zu nennen, oder den Nahmen bey Er-lickung der Sache auf dem Tiſchgen zukucken, dem Gedaͤchtniſſe einen groſſeneie einverleiben muͤſſe, welcher zuſen wis di nützlich ſen wled. Doch müſ-S Suns allezeit der Haupt⸗Abſicht deschraͤnkgens errinnern, naͤhmülch ad

hung derSohne.