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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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238 Schau ⸗Platz der Natur. b

Die Aus Leute anzuſchaffen, das iſt, diejenigen, wel,rottungdes Bettelns.

che den groͤſten Antheil an den Fruͤchtelder Erde haben, oder die beſte Gaben vonder Geſellſchafft empfangen. Unter dleſZahl gehören die Eigenthuͤmer der Land,Guͤter. Dle Handels⸗Leute, und adie, welche fremde Geſchaͤffte beſorgel,Gemeiniglich haben die beeden letztern mahEinkuͤnffte als die erſten.

Ich habe oͤffters die art Wel

der die Comoͤdien, und wieder die Geichen, ſo mehr als eine Pfruͤnde beſitzelgewaltig auf der Canzel eifern hoͤtenRiemahls aber habe ich predigen hoͤrel!wie nͤthig es ſege, den Armen auf deiLande unter die Arme zu greiffen. W,ſchlieſſen gemeiniglich unſere Bekann,ſchafften und unſere Schuldigkeit in diMauern unſerer Geburts- Stadt el,Von den auſſerhalb gelegenen Wohngen, iſt uns keine bekannt, als das Hauunſers Pachters, und dieſer, ſo offt als!“oder die ſeinigen ſich einfinden, faͤllet 0mit keinem Anfordern beſchwehrlich, edern er bringet uns vielmehr Geld. Tr,denken, wir hatten uͤberflͤͤſſig viel zum B 1ſten des Landes gethan, wenn wir ihm;weilen eine Nachſicht goͤnnen, oder ihn,mit einer Vorſprache zu Hülfe komm,Wir bekuͤmmern uns wenig um den ſchleten Zuſtand ſeiner Nachbarn, denn weh