Siebende Unterredung. 239meynen, erwenig ſo h
0 halten wir die Land- Leute 105 825 Weild, e pon einer ganz andern Art, als wii 5
telns.Jud, es hat uns auch niemahls einigerenſch das geringſte Wort davon geſa-det daß es ein Stück unſerer Schuldig-keit ſey⸗ nothleidende Familien zu unter ſtů-den. juterdeſſen iſt es klar genug, daßnicht zu mehrerem verpflichtet d,ds uns unſere Guͤter zu thun erlauben.ars ind Grund, Sticke worauf alewohl dene als bemittelte Einwohner deſ-ſibigen tes, ein angebohrnes Recht ha-an. Sie muͤſſen leben, und an denBund, Stuͤcken der benachbarten Doͤrfferhaben ſie eben ſo weng Recht, als an dengadereyen von Mexicd oder Japon.lange ebſt dieſem urſprͤnglichen Rechte er-duden de noch eines, indem unſer Felded den Schweiß ihres Angeſichtes ſei-nic tüchte bringe. Es ft. dieses gar0 zu viel geſprochen. Dieſe Tageloͤh-nb üble wir ſo vbenhin einmahl anſehen,und un wenig aus ihnen machen, ſam-well unſer Heu und unſer Getrayde,Ein le Sonne am hefftigſten brennet.be ſe noch aufgehet, ſind ſie ſchon aufit elde, und bringen den ganzen TagDai unablaſ
ger ſchwehrer Arbeit hin, ſiedrecde aner Geende, ſie reinigen unſe-Wieſ⸗ Sraben, ſie ſndlauf edu
unſers
gehe uns nichts an. Es fehlet Die uus-