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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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8 296 Schau ⸗/pPlatz der Natur.

Das Se, Nicht alle, welche uns bedienen, woh,

ſinde⸗ nen bey uns, noch ſuchen ſie ihren Auffen,halt in unſern Haͤuſern. Diejenigen, wegche unſere Haus⸗Genoſſen werden, udie wir nach der Groſſe ihrer Dienſte un,insbeſondere ihrer Ehrlichkeit, lieb gew,nen, arbeiten weit weniger vor uns/ als au,dere auſſer dem Hauſe. Der ganze E,Kreiß iſt mit Leuten erfuͤllet, die uns 0dienen; Man muß erſtaunen, wenn mbedenket, auf wie unzaͤhlig vielen Weg

uns alles, was die Nothdurfſt und

d

quemlichkeit erfordert, aus der Naͤhe

Ferne, ja aus den entlegenſten Orten 0

Welt, zugeführet wird. Die Vorſehun

hat alles dergeſtalt eingerichtet, als ob 10

* ganze menſchliche Geſchlecht, zum Beheiner jedweden einzelnen Perſon ausdrnlich arbeiten muͤſte. Die Menge dergeloͤhner, welche unſere Beduͤrfalſſe unghoͤtlich beſorgen, iſt unausſprechlich:ſie gleich keinen beſtaͤndigen Sold vonbekommen ob wir ſie gleich in einem„7nathe oder Jahre, ja in unſerm ganzen. 4ben nur einmahl gebrauchen, ſo beffei 0%ſie ſich doch, alles ſo zu machen, wie wingverlangen und noͤthig haben; Sie ſog

errathen, ob ſie uns gleich nicht kennSie befleiſſigen ſich,—.— rtewas die Einwohner eines andern Landeſg

eine Ehre darinn, daß ſie unſere Mebn„

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