Band 
Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
Seite
337
JPEG-Download
 

—

Gewürze vermittelſt eines einzigen Auf-

100

fene aber auskochen ſo verliehren ſie

Zehende Unterredung. 337

daens in das Waſſer zu bringen. Ver⸗?

01 man den beſagten geringen Grad!

de Hitze, ſo bekommet man nichts, derflucht

ige Geiſt iſt weggeflogen. Aus die-

ber Urſache pädlenet ein neue angehendein manchen Verwels von ihrer Frau,0 un ſie ihr eine abgeſchmackte Compotteer ein bitteres Ragout vorſetzet. Ste

ummet ſich vor, ein andermahl es beſſer

lle, und damit die Kunſt ja nicht1

fen moͤge, laͤſſet ſie den Zimmet, die Nel-

koch, Kusegten und Baſillen durcheinandernden, daß der Topf ſtrudelt. Zu ihremzöſten

Entſetzen findet ſie, daß die Bitter-0 der Speiſe und die Verweiſe ihrer Ge-dterin einen merklichen Zuſatz bekommen!Folich lernet ſie von einer erfahrnen Köͤ-b u daß man das Gewürze nur bey demen Auſwallen anbringen muͤſſe. 8us eben dieſem Grunde behaͤlt leicht

whebrüheter Ter Thee ſeinen Violen⸗Geruch,aa das Haupt ſtaͤrket; Laͤſſet man Po-

zen⸗Schalen oder Salbey in heiſſemdener gelinde ausziehen, ſo ſſt es gut voru Magen oder vor das Zahnflelſch. Will

tiges Weſen, und werden zu einer

8

0ſhafſe, Brühe, die uns wenig We

. Chell, Y Um

Die

Lebens-