Band 
Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
Seite
339
JPEG-Download
 

„Faohende Unterredung. 332——. ͤ—— ß 3daf„Eben die Erfahrung, welche die rechte Die1 ſange des Aufwallens zu treffen anmieſe, Neberß ichret auch den rechten Grad der Hitze; Gedltapft. id die Laͤnge ihrer Dauer treffen, ent⸗ oder geſot-0 eder damit das Fleiſch zwar muͤrbe ko⸗ ten Fleiſch.9 1 da, aber nicht alen Safft verliehre, odereb hat man eine ſchmackhafftige Brühe er-00 ke ohne das Fleiſch in einen Brey auf-0 losen; oder, damit man demſelbigen alle Kraſſt-. Neaſſt ausziehe, der Brühe müethelle, und Sou.h 1 Flelſch ſo trocken als Holz zuruck laſ⸗ ei.0 1 Je mehr ſich die Natur ⸗ Lehre be-aul laden wird, dieſes Verfahren auch an-ind do anzubringen, deſto mehr Nutzenſud Erkentniß mird man erlangen. Wir. einigen dergleichen ganz neuerlich an-dec, ken deten Verſuchen die Suppen Tafel, Suren.f 10 0 chuldig, welche aus dicker und einge⸗ Täfelgen.95 daädleter Fleiſch⸗Bruͤhe beſtehen, undd Noe man auf Reiſen mitnehmen, und im17% U Ola mit heiſſem Waſſer wiederumi 8 üppe verwandeln kan. fu e das Waſſer hinlänglich die Gewalt Gebrauchnu, de geuers vorſichtig zu regieren, ſo dienen fetter10 el chten und fetten Sachen bey man- Sachen.gel fene Fallen noch weit beſſer dazu. Maneren diet das Fleiſch ſowohl zur Braten,ma dit dor Ragouts, entweder zu ſpicken, oderbeg 1 ſetten und heiſſen Marerien zu begleſ-1 hn l 15 ſolche zu legen, ehe manen bringet, eget ſiebe N 9 2 ja man pfl 40