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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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rung.

n Eilfte Unterredung. 333———.'—m

Buſchlichen Wies, noch die Vernunfft⸗ Ole letzSchlüſſe der Weltweiſen, ſind jemahls im dung.

lande geweſen, alle Voͤlker an elnerleyWee zu gewoͤhnen. Die Gewohnheitekleldet zu gehen, hat einen hoͤhern Ur-0 Alles was der Eigenſinn und derwikehrte Sinn der Menſchen hiebey that,

Aue dieſes, daß ſie die Regel nach ihrer

ſiot unterſuchten, und zuwellen krachteten0 bon ihrer Verbindlichkeit loszumachen.i

0 ſehen auch, daß dey den Volkern,ö 0

88 ſich von dem alten Geſellſchaffts-

deer getrennet haben, die Begriffe voner0

deer Schuldigkeit ſehr geſchwaͤchet wor-80 und endlich ganz untergegangen ſind.beet demnach mit der Kleidung eben alſokeſchaffen, wie mit den Opfern und Got-hun denſlichen Verſammlungen; Sie ha-

1 d amtlich eine gemeinſchafftliche Quelle,

ſind eben ſo alt als die Weltwälle deſe Gebräuche konten auf keinehmere Weiſe auf die unzaͤhlbare Nach-deamenſchaff des Adams fortgepflanzetaden. als durch ſein eigenes, und ſeiner

ammli

ter, Beyſpiel. Sind ja einige ſeiner15

nge mit der Zeit davon abge-

beni, ſo muß man ſich darüber eden ſo0 Ne verwundern, als daß ſie nach ihrer

ce nung von den übrigen in elne ſchreck-

fächeht e verfallen 35 7 0 7verſchaffet dem Menſchen ni

VI, Ch, ae 3 nur